FIFA und PES statt Ballerspiele: DFB will "eSoccer" in der offiziellen Satzung einführen

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Laut Medienberichten beschäftigt sich der DFB mit der Einführung von "eSoccer". Demnach können E-Sport-Teams künftig Mitglied im DFB werden.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird offenbar in den eSport einsteigen. Das berichtet die Sport Bild. Auf dem nächsten DFB-Bundestag im Herbst 2019 soll "eSoccer" in der Satzung verankert werden.

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Angeblich ist ein Liga-System geplant, in dem sich die eSport-Spieler der Amateurvereine erst auf Landes-, dann auf Regional- und zum Schluss auf Bundesebene durchsetzen müssen, um sich zum deutschen Meister zu küren.

DFB plant Liga-System mit FIFA und PES

Der DFB will sich dabei nur auf Fußballsimulationen wie "FIFA" oder "PES" konzentrieren. Hingegen stehen sogenannte "Ballerspiele" wie "Counter Strike" oder "Call of Duty" nicht zur Debatte.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte sich Anfang des Jahres kritisch über eSport geäußert: "Fußball gehört auf den grünen Rasen undhat mit anderen Dingen, die computermäßig sind, nichts zu tun", erklärte er dem Weser-Kurier.

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