Manchester City ist an einer Verpflichtung von Eden Hazard interessiert. Nach Goal-Informationen können sich die Skyblues vorstellen, für den Star des FC Chelsea richtig tief in die Tasche zu greifen.
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Weil aber auch Real Madrid an einer Verpflichtung des Belgiers arbeitet, sind sich die Verantwortlichen des Tabellenführers der Premier League noch nicht sicher, wie erfolgreich ihr Unterfangen werden wird.
City will sich mit dem Bemühen noch Zeit lassen und nichts überstürzen. Hazard hatte nämlich erst kürzlich angedeutet, seinen 2020 auslaufenden Vertrag an der Stamford Bridge verlängern zu wollen.
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Der Belgier spielt seit 2012 bei den Blues, avancierte seitdem zu einem der Superstars der englischen Beletage und wird regelmäßig mit einem Wechsel nach Madrid in Verbindung gebracht. Er selbst hat sich auch schon zu den Gerüchten geäußert.
City will künftig auch Mega-Transfers finanzieren
Zuerst will der City aber ausloten, wie viel dem Klub eine Verpflichtung Hazards wert wäre. Erst kürzlich klagte Pep Guardiola über die begrenzten finanziellen Mittel von Manchester City. Und spielte damit auf den Nachbarn Manchester United an, der ihm Arsenal-Star Alexis Sanchez vor der nase wegschnappte.
Guardiola betonte auch, dass der Klub aktuell keinen Transfer über 110 Millionen Euro finanzieren würde – dies sich aber bald ändern könnte.
Guardiola: "Ihre Gehälter können wir nicht bezahlen"
"Ihre Gehälter können wir nicht bezahlen. Es gibt Budgets für Transfers und wir können diese nicht bezahlen", sagte Guardiola und fügte den Satz an, der aufhorchen ließ: "In Zukunft könnte sich das ändern."
Durch die mögliche Aufstockung des Transferbudgets will ManCity auch künftig im Werben um die absoluten Top-Stars wettbewerbsfähig bleiben – und so auch im Bieten um Eden Hazard eine gewichtige Rolle spielen können.
Die bislang teuersten Transfers von Manchester City waren jene von Kevin De Bruyne (2015 für rund 74 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg) und Raheem Sterling (2015 für rund 63 Millionen Euro vom FC Liverpool).




