Kevin De Bruyne über seine ungewohnte Rolle als Stürmer: "Am Anfang war es ein bisschen seltsam"

De Bruyne musste gegen Chelsea auf einer ungewohnten Position spielen und hat zugegeben, dass sich die neue Rolle anfangs seltsam angefühlt habe.

Wegen der Corona-Infektion von Gabriel Jesus musste Kevin De Bruyne beim 3:1 (3:0) von Manchester City gegen den FC Chelsea auf einer ungewohnten Position spielen. Nach der Begegnung betonte der 29-Jährige, sich in der Rolle des Stürmers zunächst unwohl gefühlt zu haben.

"Am Anfang war es ein bisschen seltsam", sagte De Bruyne bei Sky Sports: "Offensichtlich müssen wir auf viele Stürmer verzichten und deshalb hat mich der Trainer gebeten, diese Aufgabe zu übernehmen. Ich habe versucht, mein Bestes zu geben, um es so gut wie möglich zu machen."

De Bruyne nach 3:1 gegen Chelsea: "Können die großen Spiele gewinnen"

De Bruyne sollte sich schnell an seine neue Position gewöhnen und verbuchte gegen Chelsea ein Tor und eine Vorlage: "Ich denke, nach fünf oder zehn Minuten haben wir unseren Rhythmus gefunden. Wir haben unsere Chancen zum richtigen Zeitpunkt genutzt und waren defensiv 90 Minuten lang solide."

Durch das 3:1 an diesem Wochenende ist Manchester City seit inzwischen elf Spielen in allen Wettbewerben ungeschlagen. "In dieser Saison haben wir einige gute Spiele gemacht, aber keines davon gewonnen. Heute haben wir gezeigt, dass wir die großen Spiele gewinnen können", freute sich De Bruyne.

In der Premier League liegen die Skyblues bei einem Spiel weniger derzeit vier Punkte hinter dem Tabellenführer FC Liverpool. Am Mittwoch (20.45 Uhr im LIVE-TICKER) geht es im englischen Ligapokal gegen Manchester United um den Einzug ins Finale.

Schließen