Massimiliano Allegri machte aus seinem Ärger über den historischen Absturz der Alten Dame kein Hehl. "Ich bin über dieses Spiel ziemlich wütend, trotz der ersten Halbzeit, in der wir viele Gelegenheiten hatten", schimpfte der Trainer von Juventus Turin nach dem 1:1 (1:0) gegen die AC Mailand und suchte gar nicht erst nach Ausreden für das Abrutschen auf Abstiegsplatz 18.
Juventus in der Krise: Allegri selbstkritisch, Chiellini und Chiesa kämpferisch
"Juve im Keller", kommentierte die Gazzetta dello Sport. "Juves Schwäche in der Post-Ronaldo-Ära ist offenkundig", schrieb der Corriere dello Sport.
Imago ImagesKapitän Giorgio Chiellini bemühte sich um Zusammenhalt. "Jetzt erst recht. Forza Juve!", schrieb der Europameister bei Instagram. Federico Chiesa meinte: "Wir werden weiter kämpfen, die Ergebnisse werden kommen." Und Adrien Rabiot forderte: "Lasst uns weitermachen, harte Arbeit zahlt sich immer aus. Alle zusammen!"


