Griechenland: Marko Marin mit peinlicher Schwalbe

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In der griechischen Super League läuft es für Olympiakos Piräus und Marko Marin nicht nach Plan. Beim 0:1 in Smyrnis fiel Marin negativ auf.

Flügelspieler Marko Marin vom griechischen Erstligisten Olympiakos Piräus hat im Spiel bei Apollon Smyrnis (0:1) mit einer Schauspieleinlage für Aufregung gesorgt. Nach einer vermeintlichen Attacke des Schiedsrichters ließ sich der 29-Jährige zu einer Schwalbe hinreißen.

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Die Spieler von Olympiakos hatten sich in der Nachspielzeit über eine Entscheidung des Unparteiischen beschwert. Im Tumult ließ sich Marin nach einer leichten Berührung des Schiedsrichters schließlich theatralisch fallen.

Marko Marin wird in sozialen Netzwerken verspottet

Der Schiedsrichter zeigte Marin im Anschluss an seine Aktion die Gelbe Karte, wofür der 29-Jährige jedoch kein Verständnis zeigte.

Für den Ex-Gladbacher, der mit seinem Klub eine schwache Saison spielt, war diese Aktion sinnbildlich.

Zudem erntete der ehemalige deutsche Nationalspieler in den sozialen Netzwerken Hohn und Spott für seine Schauspieleinlage.

Hintergrund: Handspiel von Smyrnis bleib ungeahndet

In der Nachspielzeit der Partie hatte ein Verteidiger des Gastgebers nach einem Freistoß den Ball mit der Hand geklärt und damit den Ausgleich der Gäste verhindert.

Daraufhin hatten sich die Olympiakos-Spieler beim Schiedsrichter beschwert, welcher sich schließlich aus der Bedrängnis befreien wollte.

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