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FIFA's headquarters in ZurichAFP

FIFA verschärft Strafen bei Rassismus und Diskriminierung

Der Weltverband FIFA will bei rassistischem oder diskriminierendem Verhalten künftig härter durchgreifen. Der neue Disziplinar-Code sieht bereits bei erstmaligem Vergehen einen Zuschauer-Teilausschluss und mindestens 20.000 Schweizer Franken (18.000 Euro) Strafe vor.

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Abgebrochene Spiele sollen für den Verursacher automatisch als verloren gewertet werden. Sind Spieler ausfallend geworden, sollen mindestens zehn Spiele Sperre (bisher: fünf) die Folge sein.

FIFA will "Opfer von Rassismus und Diskriminierung nicht alleine lassen"

"Die FIFA wird Opfer von Rassismus und Diskriminierung nicht alleine lassen", teilte der Weltverband mit, er stehe "im Kampf gegen Verletzungen der Menschenrechte an vorderster Front". Die Definition des Begriffs "Diskriminierung" wurde unter anderem auf die sexuelle Orientierung ausgeweitet.

Der Kodex besitzt Gültigkeit in allen FIFA-Wettbewerben. In Deutschland ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig, für Vorfälle im Europapokal die Europäische Fußball-Union (UEFA).

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