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Robert Lewandowski: Karriereende beim FC Bayern München? "Kann ich mir sehr gut vorstellen"

18:45 MEZ 10.03.19
Robert Lewandowski FC Bayern Gladbach
Stürmer Robert Lewandowski kann sich ein Karriereende beim FC Bayern München vorstellen und sieht den Klub in der Offensive gut aufgestellt.

Stürmer Robert Lewandowski hat ein Karriereende beim FC Bayern München nicht ausgeschlossen und ist zudem der Meinung, dass der deutsche Rekordmeister im Sommer nicht zwangsweise einen Stürmer verpflichten muss.

"Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Alles läuft hier sehr gut, ich fühle mich wohl und bin zufrieden, die Kommunikation untereinander ist gut", so Lewandowski in der Welt am Sonntag über ein mögliches Karriereende in München.

Lewandowski will noch "fünf bis sieben Jahre spielen"

Sofern Lewandowski gesund bleibe, "kann ich noch fünf bis sieben Jahre auf höchstem Level spielen. Ich spiele jetzt schon lange für Bayern, es ist einer der größten Klubs der Welt. Und wenn du für den spielst, gibt es kaum Optionen, dich zu verbessern."

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Auch ein Wechsel von Lewandowski zu Real Madrid scheint kein Thema mehr. "Ich bin voll auf diese Saison und meine Zukunft in München fokussiert", so der 30-Jährige, dessen Vertrag noch bis 2021 läuft. "Bayern gehört weiterhin zu den Top vier Europas. Da denke ich nicht an andere Dinge."

Lewandowski: Bayern braucht keinen neuen Stürmer

Die vermeintliche Suche nach einem zweiten Stürmer beschäftigt Lewandowski dann aber doch, wobei der polnische Nationalspieler die Bayern auch nach dem Abgang von Sandro Wagner im Winter nach China noch gut aufgestellt sieht.

"Wir haben auch jetzt schon Möglichkeiten, um mir eine Pause zu geben, mit Thomas Müller und Serge Gnabry. Sie können beide auch in der Spitze spielen", so Lewandowski, der "gerne jedes Spiel spielen" würde.

"In der vergangenen Saison habe ich mehrfach Pausen bekommen, und im Nachhinein muss ich sagen, dass sie mir gar nicht so gutgetan haben", so der Stürmer. "Ich habe meinen Rhythmus verloren. Es waren vielleicht zu viele Pausen, es war keine perfekte Lösung."