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FC Bayern München: News und Transfergerüchte zum FCB - Bernat reagiert cool auf Hoeneß-Kritk, 1860-Stadionsprecher veräppelt Bayern-Bosse

Der FC Bayern München hat sportlich am Samstag wieder zurück in die Spur gefunden. Nach zuvor vier sieglosen Pflichtspielen am Stück feierte der deutsche Rekordmeister einen 3:1-Auswärtserfolg beim VfL Wolfsburg.

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Die Medienschelte, zu der die Bayern-Bosse Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic auf einer Pressekonferenz am Freitag angesetzt hatten, wirkte allerdings noch nach. Sogar in Paris, wo sich der von Hoeneß so scharf kritisierte Juan Bernat zu den Statements des FCB-Präsidenten äußerte.

Außerdem: Der Stadionsprecher von 1860 München schickte beim Drittligaspiel gegen Eintracht Braunschweig eine verschmitzte Spitze in Richtung Stadtrivale.

Alles, was beim FC Bayern München am heutigen Sonntag  wichtig ist, erfahrt Ihr an dieser Stelle!


Verbalattacke auf Bernat: Starke verteidigt Hoeneß


Tom Starke glaubt, dass Uli Hoeneß bei dessen Aussagen über den ehemaligen Bayern-Spieler Juan Bernat falsch verstanden worden ist. Der ehemalige Keeper und aktuelle Torwartkoordinator des Nachwuchsleistungszentrums des FC Bayernverteidigte Hoeneß.

Uli Hoeneß Bayern München 2018

"Uli Hoeneß ist bei dieser Aussage ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt worden", sagte Starke gegenüber Amazon . "Ich glaube, seine Intention war es nicht, sich gegen Juan Bernat zu äußern, sondern Stellung zu nehmen zur Kritik an der Personalpolitik des Vereins."


1860-Stadionsprecher macht sich über Bayern-Bosse lustig


Stefan Schneider, Stadionsprecher von 1860 München, konnte sich beim Drittligaspiel der Löwen gegen Eintracht Braunschweig (2:0) am Samstag eine Spitze in Richtung der Bosse vom Stadtrivalen FC Bayern nicht verkneifen.

"Sehr verehrte Damen und Herren, die Löwen siegen mit 2:0 gegen Eintracht Braunschweig. Der erste Sieg seit 50 Tagen und ich glaube, die Würde des Löwen ist unantastbar", sagte Schneider in Anspielung auf die Pressekonferenz von Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic am Freitag.

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Dabei hatten die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters zur Abrechnung mit Medien, Experten oder Ex-Spielern ausgeholt. Rummenigge hatte die PK mit einem Verweis auf Artikel 1 des Grundgesetztes und die Unantastbarkeit der Würde des Menschen begonnen, um den medialen Umgang mit einigen Spielern des FC Bayern zu hinterfragen.


Juan Bernat reagiert auf Kritik von Bayern-Präsident Hoeneß


Den spanischen Linksverteidiger Juan Bernat lässt die harsche Kritik von Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß kalt. "Ja, ich habe davon gehört, aber ich habe darüber nichts zu sagen. Mir wurde schon als Kind beigebracht, dankbar zu sein", sagte der 25-Jährige von Paris St. Germain nach dem 5:0-Erfolg am Samstag gegen SC Amiens.

Juan Bernat PSGGetty

Hoeneß hatte am Freitag den im Sommer nach Paris transferierten Bernat angegriffen und diesem bescheinigt, im Champions-League-Spiel beim FC Sevilla (2:1) in der vergangenen Saison "einen Scheißdreck" gespielt zu haben. Danach sei die Entscheidung gefallen, den Iberer am Ende der Spielzeit abzugeben. Bernat war in diesem Match der Königsklasse zur Halbzeit ausgewechselt worden.


Bayern feiert Sieg in Wolfsburg: Zurück zur Normalität


Genugtuung wäre wohl der passende Begriff, um den Gemütszustand von Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß am Samstagabend kurz nach Abpfiff um 17.21 Uhr zu beschreiben.

Was auch immer sich die Granden des FC Bayern München gedacht haben, als sie am Vortag auf das Pressepodium an der Säbener Straße traten und zu einem vor Doppelmoral strotzenden Rundumschlag gegen die Medien ausholten: Sie schafften es, ihre stark angezählte Mannschaft nach einer turbulenten Phase mit vier sieglosen Pflichtspielen am Stück aus der Schusslinie zu nehmen.

Bayern Wolfsburg Bundesliga 20102018Getty

Einen Tag später war der FC Bayern nämlich nicht mehr der FC Hollywood. Er spielte endlich wieder Fußball. Und gewann. Vielleicht weniger spektakulär. Aber zweifellos als eingeschworene Einheit. Mia san mia. Zurück in der Normalität.

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Exklusiv: Bernat-Berater kontert Bayern-Boss Uli Hoeneß


Vicente Fores, der Berater des früheren Bayern-Verteidigers Juan Bernat, hat exklusiv gegenüber  Goal  und  Spox  zu den am Freitag von FCB-Präsident Uli Hoeneß getätigten Äußerungen über seinen Klienten Stellung bezogen.

Juan Bernat Bayern MunichGetty Images

"Die Aussagen von Herrn Hoeneß sind überaus unglücklich“, sagte Fores und legte nach: "Ich würde Herrn Hoeneß fragen, was er sich bei solchen Aussagen denkt. Vor wenigen Monaten war er nämlich noch derjenige, der mit dem Spieler um fünf weitere Jahre verlängern wollte."


FC Bayern: Das steckt hinter dem Rundumschlag der Bosse


Als der FC Bayern München am Donnerstagabend aus heiterem Himmel eine außerordentliche Pressekonferenz mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic für den kommenden Vormittag einberief, begann die Gerüchteküche zu brodeln. Wird die Zusammenarbeit mit Trainer Niko Kovac nach zuletzt vier sieglosen Spielen etwa beendet? Oder verkünden die Bosse einen großen Sponsoren-Deal?

Rummenigge Hoeneß SalihamidzicGetty

Die Antwort um kurz nach 12 Uhr lautete: weder noch. Die Bayern-Granden holten zu einem beispiellosen Rundumschlag gegen Medienvertreter und Experten aus, die ihren Klub und insbesondere ihre Spieler zuletzt kritisiert hatten.

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Journalisten-Verband: "Kein Katzbuckeln vor dem FC Bayern"


Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Medienschelte von Führungspersönlichkeiten des deutschen Rekordmeisters Bayern München energisch zurückgewiesen.

"Wie Journalisten über den Fußballklub, die Spiele und die Verantwortlichen des Vereins berichten, lassen wir uns nicht von der Chefetage des Vereins vorschreiben", erklärt der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall.


Kommentar: Die Doppelmoral der Bayern-Bosse


Das FCB-Führungsdreigestirn aus Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic hatte am Freitagmittag zu einer außerplanmäßigen Pressekonferenz an der Säbener Straße geladen. Was folgte, war eine skurrile Abrechnung. Insbesondere die Medien inklusive einiger namentlich genannter Journalisten wurden scharf attackiert.

***GER ONLY*** Rummenigge Hoeneß FC Bayernimago

"Unverschämt" und "widerlich" sei der Umgang der Presse mit verdienten Spielern der Münchner. "Wir sind übereingekommen, dass wir das in diesem Stil nicht mehr akzeptieren werden", sagte Rummenigge und bemühte sogar Artikel 1 des Grundgesetzes – die Würde des Menschen ist unantastbar -, um seinen Wunsch nach mehr Respekt für seine Schützlinge zu unterstreichen. Er prangerte an: "Das war nur noch eine Abrechnung mit einzelnen Spielern."

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Bayern: Rummenigge teilt gegen Medien und Experten aus


Die Bayern-Bosse haben am Freitag eine legendäre Pressekonferenz abgehalten. Hier die besten Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge.

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Bayern-Präsident Hoeneß wütend: Löw-Kritik "war widerlich"


Die Bosse von Bayern München haben am Freitag eine legendäre Pressekonferenz abgehalten. Hier die besten Aussagen von Präsident Uli Hoeneß.

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Salihamidzic wehrt sich: "Bundesliga keine Dschungel-Show"


Die Bosse von Bayern München haben am Freitag eine legendäre Pressekonferenz abgehalten. Hier die Aussagen von Hasan Salihamidzic.

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Bayern-Bosse wüten gegen Bernat und die Presse


Präsident Uli Hoeneß, Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sowie Sportdirektor Hasan Salihamidzic vom FC Bayern München haben auf einer Pressekoferenz am Freitag zu einem beispiellosen Rundumschlag gegen die deutschen Medien ausgeholt .

Hoeneß schoss zudem scharf gegen Ex-Spieler Juan Bernat , der mittlerweile bei Paris Saint-Germain spielt, geschossen. "Als wir in Sevilla gespielt haben, war er alleine verantwortlich, dass wir fast ausgeschieden sind", reagierte er auf Vorwürfe, man hätte den Spanier als Alternative nicht abgeben dürfen.


Kovac bleibt seiner Linie trotz Krise treu: "Wir werden jetzt nicht alles auf links drehen"


Viele Chancen, aber keine Tore, dazu kein Glück und Fehler in der Abwehr: Für Niko Kovac lässt sich die Krise des FC Bayern München an ein paar wenigen Punkten festmachen. Aus diesem Grund will der Trainer des deutschen Rekordmeisters für die kommenden Spiele auch nicht allzu viel ändern .

Er habe viele gute Trainer gehabt, merkte Kovac an, von denen habe er gelernt: "Wenn's mal nicht läuft, nicht alles auf den Kopf stellen. Dann das ist Aktionismus, das bringt keinen Erfolg. Bleib deiner Linie treu."

Niko Kovac FC Bayern 06102018Getty

Ex-Bayern-Star Vidal zu Mega-Geldstrafe verurteilt


Mittelfeldspieler Arturo Vidal ist am Mittwoch von einer Münchner Amtsrichterin wegen einer Disko-Schlägerei während seiner Zeit beim FC Bayern München zu einer Geldstrafe in Höhe von 80 Tagessätzen über 10.000 Euro - also insgesamt 800.000 Euro - verurteilt worden.

Arturo Vidal Barcelona 2018-19Getty Images

Vidal, der aktuell bei der chilenischen Nationalmannschaft weilt, war zur Verhandlung nicht erschienen und sei laut der Richterin "beruflich verhindert" gewesen. Sein Halbbruder Sandrino, der zu einer Strafe in Höhe von 18.000 Euro verurteilt wurde, blieb der Verhandlung ebenfalls fern.

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