FC Bayern München - News und Transfergerüchte: James will den FCB verlassen, Martinez im Training verletzt

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Während die Bayern sich auf Mainz vorbereiten, hat James angeblich die Entscheidung getroffen, München zu verlassen. Die FCB-News am Sonntag.

Der FC Bayern München ist in der Bundesliga vorübergehend hinter Borussia Dortmund gerutscht. Der BVB gewann am Samstagabend bei Hertha BSC, während die Münchener erst am Sonntagabend gegen Mainz 05 antreten.

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Dabei ist der Einsatz von Javi Martinez nach einem Unfall im Abschlusstraining allerdings fraglich.

Und während James Rodriguez die Roten angeblich verlassen möchte, begrüßt Karl-Heinz Rummenigge die Pläne für eine reformierte Klub-WM.

Der FC Bayern München am Sonntag: Alle wissenswerten News und Gerüchte zum FCB gibt es hier.

 

James Rodriguez will den FC Bayern München verlassen

 

Mittelfeldstar James Rodriguez möchte den FC Bayern München nach der laufenden Saison verlassen. Dies berichtet die spanische Sportzeitung Marca. Aktuell ist James noch von Real Madrid an den FCB ausgeliehen und die Münchner haben eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro. Der Kolumbianer allerdings, so heißt es, möchte nicht, dass diese gezogen wird.

Vielmehr will James zu Real zurückkehren und das Gespräch mit Zinedine Zidane und Präsident Florentino Perez suchen. Sollte im Kader der Blancos kein Platz für ihn sein, strebt er einen Transfer an. Juventus und der SSC Neapel werden als mögliche Abnehmer genannt.

James Rodríguez Bayern Munich - Liverpool Champions League 2019

 

Rummenigge unterstützt Klub-WM, aber Kritik an Infantino

 

Bayern Münchens Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge hat sich überraschend positiv über die umstrittene Reform der Klub-WM geäußert und sich damit gegen die Europäische Fußball-Union (UEFA) und die Europäische Klubvereinigung ECA gestellt. "Die bisherige Klub-WM jedes Jahr im Dezember ist ein Nonsens-Wettbewerb. Ich verstehe die FIFA, dass dieser Wettbewerb jetzt reformiert werden soll", sagte Rummenigge der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.  

Am Freitag hatte das Council des Weltverbandes FIFA die Reform der Klub-WM ab 2021 abgesegnet. Die UEFA-Vertreter stimmten mit Unterstützung der ECA dagegen. 

Allerdings übte der langjährige ECA-Chef Rummenigge Kritik an der Verhandlungsführung von FIFA-Boss Gianni Infantino. "Ich denke, Gianni Infantino hat verpasst, sich im Vorfeld der Entscheidung auch mit der ECA und insbesondere Andrea Agnelli als Vorsitzender der ECA abzustimmen. Das führt dann schon mal zu einer Abwehrhaltung in der Öffentlichkeit", betonte Rummenigge. Er bedaure das, "und es gefällt mir nicht, dass zwischen FIFA, UEFA und der ECA in dieser Sache kein positiver Diskussionsfaden besteht. Das gilt es zu korrigieren", äußerte der ehemalige Nationalmannschaftskapitän.

Der Bayern-Boss sprach sich bei der Einnahmeverteilung des neuen Wettbewerbs für das Solidaritätsprinzip aus, will die Gelder allerdings unter den Ligen verteilen. "Solidaritätszahlungen sind unabdingbar und wichtig. Ich habe aber gehört, dass diese vorgesehenen Zuwendungen an die Nationalverbände gehen sollen. Das halte ich nicht für gegeben. Die Solidaritätszahlungen müssen an die Ligen und deren Vereine ausgeschüttet werden, das liegt doch auf der Hand. Schließlich ist es ein Wettbewerb, der von Vereinen gespielt wird", sagte der 63-Jährige. 

Rummenigge sprach sich für die weiteren Diskussionen dafür aus, dass die FIFA die Stakeholder wie ECA (Klubs), FIFpro (Spieler) und die WLF (Ligen) mit deren Präsident Christian Seifert von der Deutschen Fußball Liga (DFL) zu den anstehenden Entscheidungen seriös mit einbeziehen sollte. "Und da die Mehrzahl der Teilnehmer europäische Klubs sind, muss ein Konsens zwischen FIFA und UEFA gefunden werden. Nur so wird man Streitereien verhindern können", sinnierte Rummenigge.

Karl-Heinz Rummenigge FC Bayern

 

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FC Bayern München vs. Mainz 05: TV, LIVE-STREAM und Co. - so wird die Bundesliga übertragen

 

Zum Abschluss des 26. Spieltags der Bundesliga trifft Bayern München auf den 1. FSV Mainz 05. Anstoß der Partie ist am Sonntag, den 17. März, um 18.00 Uhr in der Allianz Arena in München.

Hier erfahrt Ihr, wie die Partie im TV und im LIVE-STREAM zu sehen ist.

 

Bayern München: Javi Martinez droht Ausfall gegen Mainz 05

 

Beim FC Bayern München ist es im Abschlusstraining vor dem Bundesliga-Spiel am Sonntag gegen den FSV Mainz 05 zu einem heftig Zusammenprall zwischen Javi Martinez und Mats Hummels gekommen. Das berichtet die Bild. Während Hummels dem Bericht zufolge keine schlimmere Blessur davontrug, blieb der Spanier Martinez am Boden liegen und musste noch auf dem Platz von Mannschaftsarzt Dr. Jochen Hahne behandelt werden.

Martinez wurde anschließend mit einem Golfcart zur weiteren Behandlung in die Kabine gebracht. Eine Diagnose ist bislang nicht bekannt, der Martinez-Einsatz gegen Mainz ist allerdings nun äußerst fraglich.

Javi Martinez Bayern München

 

Joachim Löw über Hummels, Boateng und Müller: "Wollte keinen Eiertanz"

 

 

Robert Lewandowski: "Meine Zahlen sind nicht das Wichtigste"

 

Stürmer Robert Lewandowski vom deutschen Rekordmeister Bayern München hat betont, dass ihm seine persönlichen Leistungsdaten nicht mehr so wichtig sind. Das liege auch an einer etwas anderen Rolle, die er in der laufenden Spielzeit beim FCB einnähme.

In einem Interview mit Przeglad Sportowy sagte der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft: "Es passiert häufig, dass die Leute nur auf das Endergebnis schauen und ob ich getroffen habe oder nicht. In dieser Saison ist meine Rolle innerhalb der Mannschaft aber eine andere als in den Jahren zuvor. Ob ich jetzt vier oder fünf Tore mehr oder weniger erziele, ist daher nicht so wichtig."

Damit ist er nach eigenen Angaben auch einverstanden. "Ich ordne individuelle Leistungen anderen Zielen unter, meine Zahlen sind nicht das Wichtigste", so Lewandowski. "Wie ich mich auf dem Feld bewege, wie ich für die Mannschaft spiele, das mag in weniger Toren resultieren. Aber das bedeutet nicht, dass ich eine schwächere Saison habe", machte er klar.

Lewandowski Bayern München

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