Nach einem versöhnlichen Abschluss einer durchwachsenen Hinrunde befindet sich der FC Bayern bis zum 4. Januar in der Winterpause.
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Dann geht es ins Trainingslager nach Doha (Katar), um an der Aufholjagd in der Bundesliga zu arbeiten.
Hansi Flick bleibt dabei Cheftrainer, während aktuell noch offen ist, wer den Posten im Sommer übernimmt. Eine erneute Beschäftigung als Co-Trainer schloss er allerdings aus.
Im Kampf um die Meisterschaft sieht der 54-Jährige aktuell RB Leipzig als größten Konkurrenten.
Alle News und Gerüchte zum FC Bayern München am Montag.
FCB: Hansi Flick nennt RB Leipzig als größten Bundesliga-Konkurrenten
Bayern-Coach Hansi Flick sieht in RB Leipzig den größten Konkurrenten in der Bundesliga. Im Interview mit dem kicker sagte der 54-Jährige: "Leipzig hat von allen Konkurrenten das größte Potenzial und die meisten Optionen."
RB verfüge "über einen guten und ausgeglichenen Kader", so Flick.
Dem Team von Julian Nagelsmann traut er auch weiterhin eine große Rolle im Kampf um die Meisterschale zu. "Aktuell hat da Leipzig einen Vorteil", erklärte Flick und schob nach: "Aber auch Teams wie Dortmund, Gladbach, Schalke oder Leverkusen sind nicht zu unterschätzen."

Bayern-Coach Hansi Flick: Wieder Co-Trainer? "Kann ich mir im Moment nicht vorstellen"
Trainer Hansi Flick vom FC Bayern München hat eine Rückkehr auf den Posten des Co-Trainers ausgeschlossen. Flick war als Assistent von Niko Kovac in die Saison gestartet und hatte dessen Posten im Oktober übernommen.
"Ich kann mir vieles vorstellen, aber das kann ich mir im Moment nicht vorstellen", sagte er in einem Interview mit dem kicker. Die Vereinsführung hat Flick bis Sommer das Vertrauen ausgesprochen und in einer Pressemitteilung betont, dass ein längerfristiger Verbleib "ausdrücklich eine gut vorstellbare Option" sei.
"Ich spüre das absolute Vertrauen. Es spricht ja nichts dagegen, dass man weitermacht, wenn es erfolgreich verläuft. Gehen wir einfach mal davon aus, dass die Spiele und Ergebnisse weiterhin passen; und wenn nicht, hat der Verein ausreichend Zeit, sich nach einem anderen Trainer umzuschauen", sagte Flick. Als mögliche Kandidaten auf Flicks Nachfolge gelten Erik ten Hag von Ajax Amsterdam sowie Thomas Tuchel von Paris Saint-Germain.
GettyVIDEO: Ribery-Solo und Coutinhos Traum-Heber: Die schönsten Bayern-Tore in der Bundesliga 2019
Jerome Boateng vom FC Bayern ein Kandidat für den FC Arsenal?
Auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive beschäftigt sich der FC Arsenal offenbar mit Jerome Boateng vom FC Bayern. Das berichtet der Daily Star.
Die Gunners wollen bereits im Winter nachrüsten, neben Boateng steht auch Daniele Rugani von Juventus Turin auf der Liste möglicher Neuzugänge.
Ob der deutsche Rekordmeister Boateng bereits im Januar ziehen lässt, scheint fraglich. Niklas Süle wird aufgrund eines Kreuzbandrisses vermutlich den Rest der Saison verpassen, mit Lucas Hernandez und Javi Martinez fallen zwei weitere Abwehrspieler aktuell noch aus.
Getty ImagesMax Eberl über Wechsel von Michael Cuisance zum FC Bayern: "Wir mussten aufpassen"
Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl hat im FohlenPodcast Einzelheiten zum Transfer von Michael Cuisance zum FC Bayern München geliefert und dabei die Entscheidung für einen Verkauf erneut als unumgänglich erklärt.
"Wir mussten aufpassen. Unzufriedenheit gehört dazu, und wir lassen sie auch zu – aber nur, wenn sie in Aktivität auf dem Platz mündet, weil der Spieler zeigen will, dass er besser ist", so Eberl über Cuisance, der im Vorfeld des Transfers unter anderem provokant mit offenen Schnürsenkeln trainierte.
Getty ImagesLaut Eberl besserte sich sein Verhalten auf dem Trainingsplatz im Laufe der Zeit nicht, weshalb er dem Berater signalisierte, welche Bedingungen für einen Transfer erfüllt werden müssten. "Sonst hätten wir ihn nicht gehen lassen", schob er nach.
Lest hier, was Eberl Cuisance bei den Bayern zutraut und warum sich Marco Rose ursprünglich auf den Franzosen gefreut hatte.
Bayern-Legende Stefan Effenberg rät Alexander Nübel zu Leihe
Sollte Torwart Alexander Nübel tatsächlich zum FC Bayern München wechseln, rät Vereinslegende Stefan Effenberg dem 23-Jährigen, sich zunächst ausleihen zu lassen.
"Für mich ist klar: Wenn Nübel in der kommenden Saison bei Bayern auf der Bank sitzt, hat er definitiv die falsche Entscheidung getroffen mit dem Wechsel. Für seine Weiterentwicklung ist jeder Monat, den er draußen sitzt, ein verschenkter Monat", schreibt der 51-Jährige in seiner Kolumne bei t-online . " Für die kommenden Jahre kann es deshalb eigentlich nur eine Lösung geben. Bayern muss Nübel ausleihen, damit er anderswo Spielpraxis sammelt und am besten auch international spielt. Wenn er auf der Bank sitzt, stagniert er in seiner Entwicklung."
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