Nach dem nicht sonderlich sehenswerten 2:1 des FC Bayern in der zweiten Runde des DFB-Pokals bei Viertligist SV Rödinghausen, geben sich die Protagonisten des Rekordmeisters selbstkritisch.
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Trainer Niko Kovac und Thomas Müller hadern im Anschluss mit der eigenen Leistung. Besonders bitter: Mit Thiago droht den Münchnern der nächste Leistungsträger auszufallen.
Die Stimmen zum Spiel:
Niko Kovac (Trainer Bayern München): "Wir sind in Schönheit gestorben. Wir haben die Chancen nicht genutzt und uns dann selbst in Schwierigkeiten gebracht. Wir machen im Moment die Dinger einfach nicht rein, dadurch ist es immer ein ziemliches Zittern bis zum Schluss. Das müssen wir klar ansprechen. Die Verletzung von Thiago ist natürlich ärgerlich. Wir werden immer weniger, jetzt sind die anderen Spieler umso mehr gefordert."
Thomas Müller (FC Bayern München): "Heute geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten. Wir sind weitergekommen. Über das Wie muss sich jeder Spieler Gedanken machen. Mit dem verschossenen Elfmeter sind wir leistungstechnisch eingebrochen. Wir haben Aufarbeitungsbedarf."
Enrico Maaßen (Trainer SV Rödinghausen): "Wir können sehr, sehr stolz sein. 1:2 gegen den deutschen Rekordmeister - Hut ab. Wir haben uns in der Pause vorgenommen, die zweite Halbzeit zu gewinnen, und das haben wir geschafft. Sie haben nicht damit gerechnet, dass wir nach der Pause ins Pressing gehen, dadurch haben wir das Tor geschossen. Die Gegentore nach Standards waren ärgerlich, weil wir es aus dem Spiel sehr gut verteidigt haben."


