Gesperrten Profi eingesetzt? FC Barcelona droht Pokalausschluss - Verein bestreitet Vorwürfe

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Dem FC Barcelona könnte einen Fehler im Pokal teuer bezahlen. Der Verein bestreitet übereinstimmende Berichte spanischer Medien allerdings.

Dem spanischen Meister FC Barcelona droht wegen eines peinlichen Fehlers das Aus im nationalen Pokalwettbewerb. Der Klub des deutschen Nationaltorwarts Marc-Andre ter Stegen hat bei der 1:2-Niederlage im Achtelfinal-Hinspiel bei UD Levante am 10. Januar den angeblich gesperrten Innenverteidiger Chumi eingesetzt.

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Der 19-Jährige hatte zuvor bei der zweiten Mannschaft in der Meisterschaft seine fünfte Gelbe Karte gesehen, die offenbar wettbewerbsübergreifend eine Sperre zur Folge hat.

Barcelona bestreitet Chumi-Vorwürfe, Levante will klagen

Das meldeten wenige Stunden vor dem Rückspiel am Donnerstagabend in der katalanischen Metropole übereinstimmend mehrere spanische Medien.

Levantes Präsident Francisco Catalan kündigte an, beim spanischen Verband Rechtsmittel einzulegen. Barca bestritt derweil, dass Chumi in der Copa de Rey gesperrt gewesen sei. Nach Angaben des Klubs müsse er nur beim nächsten Punktspiel pausieren.

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