Die DFL hat die Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres 2019 offiziell bekanntgegeben und darin unter anderem aufgeführt, wieviel die Bundesliga-Klubs im genannten Jahr für Spielerberater locker gemacht haben.
Die Top 3 mit den meisten Ausgaben für diese setzt sich aus dem BVB, dem FC Bayern München und dem derzeit kriselnden FC Schalke 04 zusammen. Der BVB gab fast 45 Millionen Euro für die Agenten seiner Stars, und damit deutlich mehr als der Deutsche Rekordmeister, aus.
Die wenigsten Ausgaben für Spielerberater hatte der Absteiger SC Paderborn 07 mit 847.000 Euro.
Spielerberater in der Bundesliga: Die Ausgaben der Klubs im Überblick
- Borussia Dortmund: 44.538.000 Euro
- FC Bayern München: 30.250.000 Euro
- FC Schalke 04: 16.644.000 Euro
- Eintracht Frankfurt: 15.486.000 Euro
- RB Leipzig: 13.649.000 Euro
- Bayer Leverkusen: 13.594.000 Euro
- Borussia Mönchengladbach: 13.318.000 Euro
- VfL Wolfsburg: 10.608.000 Euro
- FSV Mainz 05: 9.339.000 Euro
- SC Freiburg: 7.191.000 Euro
- TSG 1899 Hoffenheim: 7.151.000 Euro
- 1. FC Köln: 5.909.000 Euro
- Hertha BSC: 5.311.000 Euro
- SV Werder Bremen: 5.136.000 Euro
- FC Augsburg: 2.296.000 Euro
- Fortuna Düsseldorf: 2.280.000 Euro
- Union Berlin: 1.002.000 Euro
- SC Paderborn: 847.000 Euro
