DFB-Team: Aussortierter Thomas Müller will "Blick nach vorne" richten

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Vor dem Länderspiel des DFB gegen Serbien hat sich Thomas Müller erneut zu seiner Ausbootung geäußert. Dabei schlägt er versöhnlichere Töne an.

Knapp zwei Wochen nach seiner kritischen Video-Botschaft wegen der Ausbootung aus der deutschen Nationalmannschaft schlägt Thomas Müller versöhnlichere Töne an. "Ich habe klargemacht, wie es sich für die Jungs und mich angefühlt hat. Im Fußball-Geschäft gibt es Emotionen und Gefühle, aber es muss weitergehen", sagte der Stürmer von Bayern München der Sport Bild

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Müller hatte genau wie seine Klubkollegen Mats Hummels (30) und Jerome Boateng (30) von Bundestrainer Joachim Löw in einem kurzfristigen Treffen in München mitgeteilt bekommen, dass er nicht mehr mit ihnen plane.

Thomas Müller spricht von "negativer Überraschung" des DFB

Der 100-fache Nationalspieler hatte daraufhin auf seinen sozialen Netzwerkseiten ein Video mit scharfer Kritik an der Art und Weise der Ausbootung ("Hat mit Wertschätzung nichts zu tun") veröffentlicht. 

"Natürlich war im ersten Moment die DFB-Nachricht eine negative Überraschung", sagt Müller jetzt: "Aber nicht nur im Profisport, im Leben allgemein gilt: Der Blick muss nach vorne gehen."

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