Cristiano Ronaldo JuventusGetty

Nach Nicht-Wahl von Cristiano Ronaldo: Berater Jorge Mendes nennt UEFA-Wahl zum Spieler des Jahres "lächerlich"

Cristiano Ronaldo ist bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres nur zweiter geworden. Was sein Berater Jorge Mendes davon hält, sagte er nach Bekanntgabe von Luka Modric als Gewinner der Record: "Es ist lächerlich und beschämend. Am Gewinner gab es keinen Zweifel, weil Ronaldo der beste auf seiner Position ist."

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"Fußball wird auf dem Feld gespielt und da hat Cristiano gewonnen", fährt der Portugiese fort und ergänzt: "Er hat 15 Tore geschossen, Real Madrid auf seinem Rücken getragen und die Champions League erneut erobert." Eine Kommission aus 60 Trainern aus der Champions und Europa League sowie 55 Journalisten aus ganz Europa haben den Spieler des Jahres gewählt.

Europas Fußballer des Jahres: Ronaldo landet vor Salah und hinter Modric

Dabei sammelte der 33-Jährige 90 Punkte weniger als Gewinner Luka Modric. Dritter wurde Mohamed Salah vom FC Liverpool. Juventus Turins Generaldirektor Giuseppe Marotta sprang Berater Mendes zur Seite. Er erklärte gegenüber Sky Sport: "Unsere Kritik enthält eine tiefe Verbitterung über diese Entscheidung, weil der Award sich auf die Champions League bezieht und nicht auf die Weltmeisterschaft und ich glaube, Cristiano Ronaldo hat in der letzten Ausgabe für viele Emotionen gesorgt und fantastische Tore erzielt.

Überraschend wohnte der 33-Jährige der Verleihung nicht bei. Auch das kann Marotta verstehen: "Seine Abwesenheit war eine persönliche und private Entscheidung, die Nichts mit Juventus zu tun hat und respektiert werden muss." Ronaldo hätte mit dem Gewinn des Awards zum dritten Mal in Folge gewonnen.

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