WAS IST PASSIERT? Marius Wolf von Borussia Dortmund hat in der YouTube-Sendung "At Broski - Die Sport-Show" über die Transfer-Offensive aus Saudi-Arabien gesprochen und dabei zugegeben, selbst ins Grübeln zu kommen, sollte ihn eines der hoch dotierten Angebote erreichen.
WAS WURDE GESAGT? "Wenn ich 100 Millionen Euro in zwei Jahren verdienen könnte, würde ich wohl auch nach Saudi-Arabien wechseln", sagte der Dortmunder Rechtsverteidiger, der zudem der Meinung ist, dass man anderen Profis für einen Wechsel in die Wüste "keinen Vorwurf machen" könne.
Wolf nannte Kalidou Koulibaly als Beispiel, der vom FC Chelsea zu Al-Hilal gewechselt ist: "Er hat gesagt, dass er es wegen des Geldes macht. Aber mit dem Geld kann er in seiner Heimat eben eine Schule und ein Krankenhaus bauen."
Mit Blick auf die neuen Spielzeit in der Bundesliga sagte Wolf zu den Ambitionen des BVB: "Wir wollen wieder unser Ding machen, wie in der letzten Saison. Wir waren Sechster nach der Hinrunde, da hat keiner mehr etwas auf uns gesetzt. Die Rückrunde war dann richtig gut. Da wollen wir weitermachen und noch konzentrierter sein. Wenn du so knapp am Titel dran warst, dann willst du es schaffen."
Darüber hinaus beurteilte Wolf den Hype um den Transfer von Harry Kane zum FC Bayern München und sagte: "Es gibt viel Theater momentan beim FC Bayern, alleine wegen Harry Kane. Es hat ja nur gefehlt, dass jemand schreibt, wann der sich die Zähne putzt. Ich habe nichts anderes mehr gelesen."
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