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BVB: News und Transfer-Gerüchte zu Borussia Dortmund - Magath glaubt nicht an Meisterschaft

Rund um Borussia Dortmund geht es auf dem Transfermarkt heiß zu: Christian Pulisic wurde an den FC Chelsea verkauft, Thorgan Hazard von Borussia Mönchengladbach könnte ihn beim BVB ersetzen.

In Verbindung gebracht wird der BVB zudem mit Leipzigs Stürmer Timo Werner. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke deutete an, dass einer der beiden Angreifer seine Zukunft geregelt habe. Womöglich Werner, der auch beim FC Bayern als Neuzugang gehandelt wird.

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Ex-Bayern-Trainer Felix Magath glaubt indes nicht, dass der Herbstmeister auch am Ende vom tabellarischen Platz an der Sonne grüßt. 

Borussia Dortmund in der Winterpause: Hier findet Ihr alle aktuellen BVB-News am Donnerstag im Überblick!


Magath: BVB-Meisterschaft? "Glaube nicht, dass sie die Klasse haben"


Felix Magath, der in der Vergangenheit unter anderem den FC Bayern trainierte, ist davon überzeugt, dass der BVB im Laufe der Rückrunde einbrechen wird.

"Die Hinrunde bildet mehr die Münchner Schwäche als die Dortmunder Stärke ab", schrieb der 65-Jährige in einer kicker-Kolumne. Magath weiter: "Ich glaube nicht, dass der BVB die Klasse hat, sein Ding bis zum Saisonschluss durchzuziehen. Deshalb gehe ich davon aus, dass die stabileren Bayern Meister und die Borussen Zweiter werden."

Die Schwarz-Gelben beendeten die Hinrunde als Herbstmeister. Vor dem Start der zweiten Halbserie beträgt der Vorsprung auf den deutschen Rekordmeister sechs Punkte.

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Watzke über Werner/Hazard: "Einer hat seine Zukunft geregelt - nicht mit uns"


BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat sich gegenüber der dpa konkret auf das angebliche Interesse seines Klubs an Gladbachs Thorgan Hazard und Timo Werner von RB Leipzig geäußert. 

"Ich habe zumindest den Eindruck, dass einer der beiden Spieler seine Zukunft schon geregelt hat. Und das nicht mit uns", erklärte der 59-Jährige vielsagend. Dabei soll es sich dem Vernehmen nach aber eben nicht um den Gladbacher Angreifer, sondern um Werner handeln.

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Wechsel zum BVB? Chelsea verzichtet auf Rückkaufrecht bei Thorgan Hazard


Borussia Dortmund hat im Rennen um Angreifer Thorgan Hazard von Borussia Mönchengladbach offenbar gute Karten. Dessen Ex-Klub FC Chelsea soll eines Berichts der Bild zufolge keinen Gebrauch von seinem Rückkaufsrecht machen, das im Vertrag des Belgiers verankert ist - Grund dafür soll der kürzlich in trockene Tücher gebrachte Transfer von Christian Pulisic sein, der im Sommer für 64 Millionen Euro Ablöse vom BVB an die Stamford Bridge wechseln wird.

Demnach habe sich der BVB in den Gesprächen mit den Blues versichern lassen, dass diese von ihrem Rückkaufsrecht bei Hazard absehen. Gänzlich frei ließ ihn Chelsea allerdings nicht. Der Vertrag sah eigentlich vor, dass Chelsea stets die Option habe, Hazard bei Bedarf zurück nach London holen zu dürfen. Auf dieses Recht sollen die Engländer im Sommer 2019 nur dann verzichten, wenn Dortmund zuschlagen möchte.

2018-12-22 Thorgan Hazard

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BVB-Attentäter Sergej W. zieht Revision gegen Urteil zurück


Der im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft des Bundesligisten Borussia Dortmund zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilte Sergej W. wird das Strafmaß nun doch akzeptieren. Carl Heydenreich, Anwalt von Sergej W., bestätigte am Mittwoch, dass er die Revision gegen das Urteil zurückgenommen habe. 

Sergej W. war im November wegen versuchten Mordes, Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Der Vorsitzende Richter Peter Windgätter blieb damit unterhalb des Antrags der Staatsanwaltschaft, die lebenslängliche Haft gefordert hatte. Die Verteidigung hatte auf eine Strafe von deutlich unter zehn Jahren plädiert.

Sergej W. BVB AttentäterGetty Images

BVB: Watzke sieht die Bayern in der Favoritenrolle


Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund, hat sich zur Ausgangslage im Kampf um die Deutsche Meisterschaft vor der Rückrunde geäußert und den FC Bayern München dabei trotz des Sechs-Punkte-Vorsprungs des BVB stark geredet.

"Favorit ist immer der FC Bayern. Da lasse ich mir nichts anderes einreden", sagte Watzke am Rande des Dortmunder Trainingslagers in Marbella der dpa . "Wer sich wirtschaftlich in solchen Größenordnungen bewegt, der muss auch damit leben, immer die Favoritenrolle zu haben", erklärte der 59-Jährige, der mit einem "sehr starken FC Bayern" rechnet.

Hans Joachim Watzke Borussia DortmundGetty Images

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Götze über seine BVB-Zukunft: "Bin total entspannt"


Mario Götze hat sich während einer Medienrunde im Trainingslager in Marbella zu seiner Zukunft geäußert. Angesprochen auf eine mögliche Vertragsverlängerung meinte er: "Wir setzen uns zeitnah zusammen. Ich bin total entspannt. Es gibt auch Wichtigeres in der momentanen Situation, denn wir haben große Ziele in der Rückrunde. Das wird alles zu seiner Zeit passieren."

Was der BVB-Star noch zu sagen hatte, lest Ihr hier.

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BVB: Paco Alcacer lüftet sein Joker-Geheimnis


Zehn seiner zwölf bisherigen Bundesligatore hat BVB-Stürmer Paco Alcacer nach Einwechslung erzielt. Im Interview mit Sport Bild lüftete der Spanier sein Joker-Geheimnis.

Paco Alcacer Borussia Dortmund Monchengladbach BuGetty Images

!Ich denke nicht groß darüber nach, dass ich gerade erst aufs Feld gekommen bin. Im Kopf habe ich nur eines: Ich will Tore schießen, um der Mannschaft zu helfen. Das hat in den vergangenen Monaten perfekt funktioniert. Auch ich habe mich ein bisschen gewundert, mit welcher Leichtigkeit ich die Tore gemacht habe", erklärte Alcacer.


BVB-Ziel Leonardo Balerdi: Das ist das Argentinien-Talent


Seit dem Jahreswechsel pfeifen es die Spatzen in Argentinien von den Dächern, mittlerweile ist der Transfer allem Anschein nach so gut wie durch: Leonardo Balerdi wird ein Spieler von Borussia Dortmund. Am Montag machten sich BVB-Vertreter auf den Weg nach Argentinien, um den Deal einzutüten. Dafür hatten sie ihr Angebot Medienberichten zufolge noch einmal erhöht, auf mehr als 15 Millionen Euro. Macht drei Millionen Euro pro Ligaspiel, das Balerdi für die Juniors bislang absolviert hat.

Wieder einmal will Schwarz-Gelb der Konkurrenz einen Schritt voraus sein. Deshalb muss es schnell gehen mit Balerdi. Schließlich wird der in nicht einmal zwei Wochen, am 20 Januar, mit der U20 Argentiniens erstmals bei der CONMEBOL Sudamericano Sub-20 auf dem Platz stehen, als einer von drei Boca-Spielern. Genau sechs Tage später wird er 20 - und nach Abschluss der Kontinentalmeisterschaft könnte er schon nicht mehr zu bezahlen sein.

LEONARDO BALERDI BOCA JUNIORS

Jetzt ist er es noch, auch wenn es eine veritable Summe ist, die der BVB für das Innenverteidiger-Greenhorn auf den Tisch legt. Eine, mit der beide Seiten aber noch leben können.

"Argentinien hat immer gute Verteidiger gehabt", sagte der frühere Bundesliga-Profi Rodolfo Esteban Cardoso zu Goal und SPOX. "Manchmal hat es mit der Größe nicht gepasst, aber sie waren immer schnell, aggressiv und fokussiert." Bekannt waren die Südamerikaner zwar vor allem für ihre Offensivspieler, "aber vielleicht sind die derzeit etwas zu teuer für die meisten Bundesliga-Klubs", wie Cardoso vermutete.

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