Kapitän Pablo Perez von den Boca Juniors hat sich zu den Ausschreitungen im Vorfeld des Rückspiels im Finale der Copa Libertadores gegen River Plate geäußert und seine Angst vor einer Austragung des Spiels im Estadio Monumental ausgedrückt.
"Es ist eine Schande, was passiert ist", schilderte er gegenüber südamerikanischen Medien. "Die Leute waren verrückt. Stellen Sie sich vor, wir hätten sie in ihrem Stadion besiegt, sie hätten mich umgebracht."
Perez: "Werde nicht in einem Stadion spielen, in dem ich sterben könnte"
Deshalb steht es für ihn nicht zur Debatte, das Rückspiel um die Trophäe planmäßig zu spielen. "Ich werde nicht in einem Stadion spielen, in dem ich sterben könnte. Ich habe eine Frau und drei Töchter. Die älteste von ihnen hat mich umarmt, als ich nach Hause kam und weinte", machte er deutlich.
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Aktuell wird davon ausgegangen, dass Boca versucht, den Titel am grünen Tisch zu gewinnen. Auch eine Verlegung der Partie nach Chile steht zur Diskussion.




