Bayern-Präsident Uli Hoeneß: "Für Kylian Mbappe würde ich finanziell viele Grenzen sprengen“

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Bayern München hielt sich beim Transferwahnsinn bislang vornehmlich zurück. Für Kylian Mbappe würde Uli Hoeneß aber finanzielle Grenzen sprengen.

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß würde offenbar gerne Superstar Kylian Mbappe von Paris Saint-Germain verpflichten und dabei auch ordentlich das Festgeldkonto des deutschen Rekordmeisters plündern.

"Für Mbappé aus Paris würde ich finanziell viele Grenzen sprengen", erklärte der Bayern-Boss im Rahmen des sächsischen Wirtschaftsdialogs saxxess in Dresden. Wohwissend aber, dass "der nicht zu uns will."

Bayern München macht(e) beim Transferwahnsinn nicht mit

Die Münchner Vereinsführung war in der Vergangenheit auf dem Transfermarkt vor allem bei teuren Spielern sehr zurückhaltend. Rekordtransfer ist Corentin Tolisso von Olympique Lyon, der im Sommer 2017 für 41,5 Millionen Euro an die Isar gewechselt war.

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Die Bayern haben nach dem 2:3 bei Borussia Dortmund am Samstagabend bereits sieben Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze, wobei sich Hoeneß im Nachgang der Partie auch zu möglichen Wintertransfers äußerte.

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