Getty ImagesGoal
Zwischen DFB-Elf und Oberliga: Das ist aus den U19-Europameistern von 2014 geworden
Getty ImagesOLIVER SCHNITZLER (damals VfR Aalen)
War Stammtorhüter der deutschen Siegermannschaft, schaffte aber weder bei Aalen noch bei seinen weiteren Stationen den Durchbruch. Momentan Ersatzmann bei Preußen Münster.
ImagoMARIUS GERSBECK (damals Hertha BSC)
Der gebürtige Berliner machte ein einziges Bundesligaspiel für die Hertha, wurde dann aber immer wieder verliehen. Wechselte vor der Saison zum KSC und kam bisher nur im Pokal zum Zug.
Getty ImagesKEVIN AKPOGUMA (damals TSG Hoffenheim)
Zwischendurch auf Leihbasis in Düsseldorf und Hannover, in dieser Saison aber wieder wichtiger Rotationsspieler bei der TSG. Stand in dieser Saison bei 14 der bisherigen 25 Ligaspiele auf dem Rasen.
Getty ImagesFABIAN HOLTHAUS (damals VfL Bochum)
Konnte sich in der 2. Bundesliga nicht durchsetzen, hat aber bereits mehr als 100 Spiele in der 3. Liga auf dem Konto. War 2018 drei Monate lang vereinslos, seit dieser Saison bei Viktoria Köln aktiv.
Imago ImagesMARC-OLIVER KEMPF (damals Eintracht Frankfurt)
Wechselte unmittelbar nach der U19-EM zum SC Freiburg, für den er insgesamt 73 Partien machte. Zog 2018 ablösefrei weiter zum VfB Stuttgart, wo er mittlerweile Kapitän ist.
Getty ImagesPASCAL ITTER (damals FC Schalke 04)
Schaffte es bei den Knappen nicht, sich bei den Profis zu etablieren. Über die österreichische Bundesliga und den SC Paderborn zum Chemnitzer FC gekommen, bei dem er diese Saison Stamm-Rechtsverteidiger ist.
Getty ImagesANTHONY SYHRE (damals Hertha BSC)
Erzielte ein Tor bei der U19-EM, spielte aber nie in der Bundesliga. Wechselte nach vier Jahren 3. Liga zu Fortuna Sittard (ein Spiel in der Eredivisie). Ende 2019 lange vereinslos, seit Anfang 2020 beim Halleschen FC.
Getty ImagesMARVIN FRIEDRICH (damals FC Schalke 04)
Wechselte nach neun Spielen für S04 nach Augsburg. Beim FCA nur in der Reserve im Einsatz, es folgte der Transfer zu Union Berlin. Dort zum unumstrittenen Stammspieler und Aufstiegshelden geworden.
Imago ImagesNIKLAS STARK (damals 1. FC Nürnberg)
Verließ den Club 2015 in Richtung Hertha BSC. Dort nach mehr als 100 Bundesligaspielen Vize-Kapitän. Gewann 2017 auch die U21-EM mit Deutschland und gab vergangenen November sein A-Nationalmannschaftsdebüt.
GettyJOSHUA KIMMICH (damals RB Leipzig)
Wechselte ein Jahr nach der U19-EM zum FC Bayern München und entwickelte sich zum Führungsspieler für Verein und Nationalmannschaft. Steht mittlerweile bei 48 A-Länderspielen für die DFB-Elf.
Getty ImagesHANY MUKHTAR (damals Hertha BSC)
Ist nach der EM ein richtiger Weltenbummler geworden. Nach Stationen in Portugal und Österreich vier Jahre lang in Dänemark bei Bröndby unter Vertrag. Mittlerweile in den USA beim Nashville SC am Ball.
Getty ImagesLEVIN ÖZTUNALI (damals Bayer Leverkusen)
Der Enkel von Uwe Seeler ist 2017 U21-Europameister geworden. Mittlerweile beim 1. FSV Mainz 05 fest als Bundesliga-Spieler etabliert. In dieser Saison mit vier Toren und vier Vorlagen in der Liga.
Getty ImagesMARC STENDERA (damals Eintracht Frankfurt)
Wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, erlitt 2016 einen zweiten Kreuzbandriss. 2018 mit der Eintracht DFB-Pokalsieger, seit dieser Saison bei Hannover 96 unter Vertrag.
Getty ImagesJEREMY DUDZIAK (damals Borussia Dortmund)
Beim BVB damals ohne Perspektive, wechselte 2015 zum FC St. Pauli. Zog vor dieser Saison zum Stadtnachbarn HSV weiter, gab zudem vergangenes Jahr sein Debüt in der tunesischen Nationalmannschaft.
Getty ImagesBENJAMIN TRÜMNER (r., damals TSG 1899 Hoffenheim)
Konnte sich bei der TSG nicht durchsetzen und verpasste dadurch den Sprung ins Profigeschäft komplett. Mittlerweile beim 1. FC Schwalmstadt in der fünftklassigen hessischen Oberliga aktiv.
Getty ImagesJULIAN BRANDT (damals Bayer Leverkusen)
Nach Kimmich der zweite Spieler, der sich fest in der Nationalmannschaft etablieren konnte. Bestritt unter Löw 31 A-Länderspiele. Verließ vergangenen Sommer Bayer Leverkusen in Richtung BVB.
getty ImagesFELIX LOHKEMPER (damals VfB Stuttgart)
Über Hoffenheim und Mainz zum 1. FC Magdeburg gekommen, mit dem er 2018 Drittligameister wurde. Stürmt seit dieser Saison beim 1. FC Nürnberg, blieb in zehn Spielen aber noch ohne Treffer.
Getty ImagesSEBASTIAN STOLZE (damals VfL Wolfsburg)
Blieb bis 2017 bei den Wölfen, wurde aber nie in der Bundesliga eingesetzt. Wechselte zunächst auf Leihbasis und dann fest zu Jahn Regensburg. Dort bis heute Stammkraft auf der rechten Außenbahn.
GettyDAVIE SELKE (damals Werder Bremen)
Wurde Torschützenkönig und bester Spieler der U19-EM. Steht mittlerweile bei 27 Toren in 133 Bundesligaspielen, nach den Stationen RB Leipzig und Hertha BSC mittlerweile wieder auf Leihbasis bei Werder Bremen.
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