Der 55-Jährige, vormals unter anderem Trainer der italienischen Nationalmannschaft und des FC Chelsea, hatte im Sommer den Posten übernommen, nachdem der Verein in der abgelaufenen Saison als Zehnter erst zum zweiten Mal in den jüngsten 15 Jahren die Europacup-Plätze verpasst hatte.
Sein Debüt geriet nun zum "Alptraum", wie die Gazzetta dello Sport kommentierte: "Der Klub versinkt in eine dunkle Nacht".
Ohnehin ist die Situation in Neapel angespannt. Vor kurzem hatte Conte beklagt, dass Eigentümer Aurelio De Laurentiis in dieser Saison kaum in neue Spieler investiert habe. Zudem ist die Zukunft des nigerianischen Stürmerstars Victor Osimhen ungewiss. Erwartet wird, dass er bis Ende August den Klub verlassen könnte.