FC Bayern München v FC Augsburg - BundesligaGetty Images Sport

Wegen Julian Nagelsmann! Bayern-Boss Max Eberl schickte bizarre Nachrichten an Star-Berater

Der deutsche Rekordmeister wollte den derzeitigen Bundestrainer im Sommer 2024 als Nachfolger von Thomas Tuchel installieren und kontaktierte Struth in Person von Eberl deshalb einige Monate zuvor, als bereits feststand, dass man sich von Tuchel am Saisonende trennen werde.

  • Nach einem ersten Treffen der beiden Parteien in München habe es dann längere Zeit weniger Kontakt gegeben, was den FCB-Sportvorstand irgendwann ungeduldig werden ließ.

    "Es hat natürlich ein paar Tage gedauert, in denen man sich einen Kopf gemacht und über alles nachgedacht hat. In der Zeit hat mir Max dann immer wieder animierte Comicfiguren per WhatsApp geschickt. Tom und Jerry, die ungeduldig durch den Raum laufen und auch ein Bild wo sich jemand die ganze Zeit auf einem Drehstuhl dreht und in die Luft schaut", offenbarte Struth im Bild-Podcast 'Phrasenmäher'.

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  • NagelsmannGetty Images

    Bayern entscheidet sich nach Nagelsmann-Absage für Kompany

    Eine Rückkehr nach München kam letztlich nicht zustande, da Nagelsmann seinen bestehenden Vertrag beim DFB vorzeitig verlängerte. Grundsätzlich wollte Struth aber nicht ausschließen, dass der 38-Jährige nochmal einen Anlauf bei den Bayern wagen werde. "Momentan ist Julian sehr glücklich. Sein Vertrag läuft ja auch über die WM hinaus und Bayern hat aktuell einen guten Trainer und Erfolg – aber ausschließen würde ich das nicht."

    Die Verantwortlichen der Bayern entschieden sich nach Nagelsmanns Absage schließlich für Vincent Kompany als neuen Cheftrainer und bewiesen damit ein goldenes Händchen. Unter der Regie des Belgiers spielen die Münchner eine überragende Saison, liegen in der Bundesliga quasi uneinholbar auf dem ersten Platz und stehen in der Champions League im Achtelfinale.

    Für Nagelsmann steht mit der deutschen Nationalmannschaft indes die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada vor der Brust. Dort bekommt es das DFB-Team in der Gruppenphase mit der Elfenbeinküste, Ecuador und Curacao zu tun. Zuvor gibt es noch zwei Testspiele gegen Ghana und die Schweiz.

  • FC Bayern München, Spielplan: Die nächsten Spiele des FCB

    • Freitag, 6. März: FC Bayern - Borussia Mönchengladbach (Bundesliga)
    • Dienstag, 10. März: Atalanta - FC Bayern (Champions League)
    • Samstag, 14. März: Bayer Leverkusen - FC Bayern (Bundesliga)

Häufig gestellte Fragen

Der FC Bayern München wurde am 27. Februar 1900 im Schwabinger Café Gisela gegründet. Gründungsmitglieder waren elf junge Männer, angeführt vom späteren ersten Präsidenten Franz John. Die Gründung bedeutete die Abspaltung vom MTV München.

An der FC Bayern München AG, die sich insbesondere um die Fußballabteilung kümmert, hält der eigetragene Verein (eV) des FC Bayern München, also die rund 400.000 Mitglieder, mit 75 Prozent den Hauptanteil. Die restlichen 25 Prozent halten die Adidas AG, die Allianz SE und die Audi AG zu gleichen Anteilen (je 8,33 Prozent).

Das Stadion des FC Bayern München befindet sich im Norden der bayerischen Landeshauptstadt (Schwabing-Freimann) und trägt den Namen Allianz Arena.

Das Stadion des FC Bayern München, die Allianz Arena, bietet bei nationalen Spielen 75.024 Plätze, bei internationalen Ansetzungen 70.000.

Der FC Bayern München hat in seiner langen Historie eine Vielzahl von nationalen und internationalen Titeln gewonnen. Darunter zählen:

  • 33-mal deutscher Meister (22/23, 21/22, 20/21, 19/20, 18/19, 17/18, 16/17, 15/16, 14/15, 13/14, 12/13, 09/10, 07/08, 05/06, 04/05, 02/03, 00/01, 99/00, 98/99, 96/97, 93/94, 89/90, 88/89, 86/87, 85/86, 84/85, 80/81, 79/80, 73/74, 72/73, 71/72, 68/69, 31/32)
  • 20-mal DFB-Pokal Sieger (19/20, 18/19, 15/16, 13/14, 12/13 , 09/10, 07/08, 05/06, 04/05, 02/03, 99/00, 97/98, 85/86, 83/84, 81/82, 70/71, 68/69, 66/67, 65/66, 56/57)
  • 3-mal Champions League Sieger (19/20, 12/13, 00/01)
  • 3-mal Europapokal der Landesmeister Sieger (75/76, 74/75, 73/74)
  • 2-mal FIFA Klub-WM Sieger (20/21, 13/14)
  • 2-mal Weltpokal Sieger (2001 , 1976)
  • 2-mal UEFA Supercup Sieger (20/21, 13/14)
  • 1-mal UEFA Cup Sieger (95/96)
  • 1-mal Europapokal der Pokalsieger Sieger (66/67)
  • 10-mal deutscher Superpokalsieger (22/23, 21/22, 20/21, 18/19, 17/18, 16/17, 12/13, 10/11, 90/91, 87/88)
  • 6-mal deutscher Ligapokalsieger (07/08, 04/05, 00/01, 99/00, 98/99, 97/98)
  • 1-mal süddeutscher Pokalsieger (56/57)

Der FC Bayern München hat 33-mal die deutsche Meisterschaft gewonnen.

Aktuell hält Thomas Müller den Rekord für die meisten Einsätze für den FC Bayern München. Müller absolvierte bislang 746 Pflichtspiele für den FCB.

Die meisten Tore für den FC Bayern München hat Gerd Müller geschossen. Die mittlerweile verdorbene Vereinslegende traf 570-mal im Dress des deutschen Rekordmeisters. Dafür brauchte er 613 Spiele.

Für den FC Bayern München spielten eine Vielzahl an legendären Fußballern. Folgende Spieler trugen allesamt das Trikot des FCB:

Oliver Kahn, Sepp Maier, Manuel Neuer, Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Klaus Augenthaler, Philipp Lahm, David Alaba, Bixente Lizarazu, Lúcio, Georg "Katsche" Schwarzenbeck, Stefan Effenberg, Michael Ballack, Bastian Schweinsteiger, Lothar Matthäus, Franz "Bulle" Roth, Joshua Kimmich, Xabi Alonso, Franck Ribéry, Arjen Robben, Jamal Musiala, Mehmet Scholl, Uli Hoeneß, Gerd Müller, Karl-Heinz Rummenigge, Giovane Élber, Robert Lewandowski, Thomas Müller und Claudio Pizarro.

Beim FC Bayern München standen in der Geschichte viele berühmte und erfolgreiche Trainer an der Seitenlinie. Dazu gehören:

Zlatko "Tschik" Cajkovski, Udo Lattek, Dettmar Cramer, Jupp Heynckes, Erich Ribbeck, Franz Beckenbauer, Giovanni Trapattoni, Otto Rehhagel, Ottmar Hitzfeld, Felix Magath, Jürgen Klinsmann, Louis van Gaal, Pep Guardiola, Carlo Ancelotti, Hansi Flick und Thomas Tuchel.

Der Spitzname des FC Bayern München nimmt Bezug auf die Vereinsfarben. So werden die Spieler des deutschen Rekordmeisters meist nur "die Roten" genannt.

Darüber hinaus ist auch der Begriff "FC Hollywood" gebräuchlich, welchen der ehemalige Trainer Giovanni Trapattoni prägte. Der Spitzname bezieht sich auf eine turbulente Zeit des Vereins während der 90er-Jahre, als es zwischen einigen hochrangigen Spielern und Funktionären des Klubs zu Auseinandersetzungen kam - ähnlich wie in einer täglichen Seifenoper.

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