Gerade im Gegensatz zu vielen Spielern, die lieber früh für das Geld etwa nach Los Angeles, wo Reus mittlerweile spielt, wechseln und sich dadurch "die Karriere torpedieren", sei es bei Reus schlimm. "Er war oft so nah dran und so weit vorne weg. Und dann musste er fast schon serienmäßig passen, weil Verletzungen dazwischen kamen", analysierte Reif. "Er durfte nie das ernten, was er drauf hatte und dem deutschen Fußball gegeben hat."