"Eigentlich war ja immer Juan Bernat an allem schuld", witzelte der frühere Bayern-Profi in seiner Kolumne fürt-online: "Jetzt hat es mal einen anderen getroffen. Er hat ja noch mal bestätigt, dass er da auch in Zukunft weiter nachlegen und seine Meinung äußern möchte. Ich beobachte das gelassen. Gut für den FC Bayern ist es aber nicht. Bei dem, was man eigentlich noch vorhat in dieser Saison, ist es völlig unnötig. Und bringt nur Unruhe rein."
Die jüngste Kritik am aktuellen Trainer Thomas Tuchel hätte sich Hoeneß "sparen können", schrieb Effenberg. Vielleicht habe dieses Vorgehen "auch Rangnick ein wenig abgeschreckt", mutmaßte Effenberg.
DieAbsage des österreichischen Nationaltrainerssei für den deutschen Rekordmeister "bitter". Gleichzeitig wäre es für Effenberg "überraschend und enttäuschend gewesen, wenn er den erfolgreichen Weg, den er mit Österreich eingeschlagen hat, abgebrochen hätte. Deshalb ist seine Entscheidung für mich total logisch und nachvollziehbar."