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Nächster Versuch: Agentur nennt Super League ab sofort "Unify League" und möchte Zustimmung von FIFA und UEFA

A22 Sports Management heißt die Agentur, die die sogenannte Unify League gründen möchte. Wie der kicker berichtet, soll der Antrag mit Interessensvertretern aus dem europäischen Fußball abgesprochen sein.

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    WAS IST PASSIERT?

    Der erste Versuch der Gründung einer Super League im Jahr 2021 scheiterte, doch nun hat die Agentur A22 Sports Management erneut einen Vorschlag für einen neuen "pan-europäischen Klubfußballwettbewerb eingereicht". FIFA und UEFA sollen nun begutachten, ob die sogenannte Unify League ein Recht auf Anerkennung hat.

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  • WAS WURDE GESAGT?

    "Jetzt ist es Zeit für alle Beteiligten, einschließlich UEFA und FIFA, echten Fortschritt zu fördern", wird Bernd Reichart zititert. Der CEO von A22 weiter: "Priorität haben dabei das Fanerlebnis, ein kostengünstiger Zugang zu den Spielen, die Gesundheit der Spieler und die Attraktivität des Wettbewerbs."

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    WAS IST DER HINTERGRUND?

    Letztendlich dürfte die "Unify League" der damaligen Super League sehr ähnlich sein. Bei Unify geht es jedoch um eine Streaming-Plattform, die die Live-Übertragung des Wettbewerbs übernehmen soll. Unklar bleibt aktuell, wie das Projekt im Detail bezahlt werden kann.

  • WIE GEHT ES WEITER?

    Die Berateragentur hofft nun auf einen anderen Ausgang als 2021: Damals mussten sich die Super League und deren Unterstützer zurückziehen, da die Idee bis auf wenige Ausnahmen lautstark abgelehnt wurde und Proteste auslöste.

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