Matthijs de Ligt vom FC Bayern München erteilte Topklub im Januar offenbar eine Absage

Offenbar hat sich der französische Top-Klub PSG vor der Schließung des Transferfensters massiv um Bayerns Innenverteidiger Matthijs de Ligt bemüht haben. Das berichtetL'Equipe.

Demnach habe Paris um den 24 Jahre alten Innenverteidiger gebuhlt, um ihn noch im Januar zu bekommen. Letzten Endes habe aber der Niederländer selbst das Angebot aus Frankreich abgelehnt.

  • WAS IST DER HINTERGRUND?

    Sky vermeldete im Januar, dass der Innenverteidiger den Klub im kommenden Sommer verlassen könne: Beide Partien stünden einem Wechsel offen gegenüber. Sollte ein passendes Angebot hereinkommen, könne der FCB den Spieler ziehen lassen.

    Zwischenzeitlich hatten Dayot Upamecano und Min-jae Kim in der Innenverteidigung die Nase vorn. Allerdings fehlt der Franzose aktuell verletzt, Kim spielt mit Südkorea die Asienmeisterschaft. Das könnte auch ein Grund dafür gewesen sein, dass de Ligt bei der PSG-Offerte abwinkte.

    Mehr als fraglich obendrein, ob ihn die Bayern angesichts der Personalsituation in der Innenverteidigung überhaupt schon im Winter hätten gehen lassen.

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    WIE GEHT ES WEITER?

    De Ligt hat bei den Bayern noch Vertrag bis 2027. In der laufenden Saison hatte er mit Verletzungen zu kämpfen und kommt nur auf 15 Pflichtspiele.

    Am Samstag treffen die Bayern in der Bundesliga daheim auf Angstgegner Borussia Mönchengladbach. Eine Woche später steht das Spitzenspiel bei Bayer Leverkusen auf dem Programm.

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