Leroy Sane Bayern 2024Getty Images

FC Bayern München: Leroy Sané kommt nach Ellbogenschlag um eine Sperre herum

Bayern Münchens Nationalspieler Leroy Sane muss nach seinem Ellbogenschlag im Klassiker gegen Borussia Dortmund (1:1) keine nachträgliche Strafe fürchten. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird kein Verfahren gegen den Offensivspieler des Fußball-Rekordmeisters eröffnen. Das gab der DFB am Dienstag bekannt.

  • WAS IST PASSIERT?

    Sané hatte BVB-Profi Pascal Groß in der zweiten Halbzeit mit dem Ellbogen im Gesicht getroffen, was weder Schiedsrichter Sven Jablonski auf dem Platz noch Video-Assistent Benjamin Brand bemerkten. Groß hatte sich das Gesicht gehalten, aber nicht energisch protestiert.

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  • WAS IST DER HINTERGRUND?

    FCB-Trainer Vincent Kompany hatte auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokal-Spiel der Münchner gegen Bayer 04 Leverkusen betont, den Vorfall selbst nicht gesehen zu haben.

  • WAS WURDE GESAGT?

    "Ich habe das Spiel gegen Dortmund zweimal geschaut und habe es nicht mitbekommen. Wenn die Frage nicht direkt nach dem Spiel kommt, kann es nicht so schlimm gewesen sein", so der belgische Coach.

  • EIN BLICK AUF DIE ZAHLEN:

    Sané stand in dieser Saison 13-mal für den deutschen Rekordmeister auf dem Platz, dabei erzielte er vier Tore. Sein Vertrag in München läuft noch bis 2025.

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