Haaland wurde am 21. Juli 2000 geboren - und hat noch nie erlebt, dass sich sein Heimatland Norwegen für eine WM-Endrunde qualifizierte. 1998 in Frankreich nahmen die Skandinavier zuletzt an dem Turnier teil - sein Vater Alf Inge, einst ebenfalls Profi von Manchester City, gehörte nur 1994 in den USA zum Kader.
Sein Sohn Erling könnte es ihm 32 Jahre später in den USA, Mexiko und Kanada gleichtun: Nach sechs Spieltagen steht er mit Norwegen an der Tabellenspitze der Gruppe I, drei Zähler vor Italien. Am Donnerstag empfängt Norwegen ab 18:00 Uhr Estland - und schon mit einem 1:0-Sieg hätte man das WM-Ticket praktisch sicher. Denn es zählt nicht etwa zuerst der direkte Vergleich, sondern die Tordifferenz. Und bei dieser hat Norwegen vor dem 9. Spieltag einen Vorsprung von 16 Treffern. Haaland selbst steuerte zur exzellenten Ausgangslage bisher zwölf von 29 Toren in sechs Spielen bei.
Haaland steht kurz vor dem Erreichen des "größten Ziels seiner Karriere".

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