Offensivspieler Reinier, zwischen 2020 und 2022 von Real Madrid an Borussia Dortmund verliehen, hat verraten, dass er seine Zeit beim BVB nicht wirklich in guter Erinnerung hat.
"Ich war ich traurig": Ehemaliger Leihspieler offenbart Probleme während BVB-Zeit
Getty ImagesWAS WURDE GESAGT?
"In Deutschland war ich traurig", sagte Reinier im Interview mitRelevo. "Allein zu sein in meinem ersten Jahr in Deutschland, das war sehr schwer. Ich hatte nicht viele Dinge, die ich tun konnte nach dem Spiel. Das hat mich verrückt gemacht. Ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte."
Getty ImagesWAS IST DER HINTERGRUND?
Auch sportlich lief es für den Offensivspieler in Dortmund nicht wie gewünscht. Insgesamt kam der Brasilianer in zwei Jahren auf 39 Pflichtspieleinsätze für den BVB, dabei gelangen ihm lediglich ein Tor und ein Assist.
WAS WURDE SONST NOCH GESAGT?
Dennoch habe er in der Dortmunder Mannschaft "alle gemocht, sie haben immer mit mir gesprochen und versucht, mir mit der Sprache zu helfen". Reinier, mittlerweile 22, steht immer noch bei Real unter Vertrag. Aktuell ist er an Frosinone in die Serie A verliehen.
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