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"F**** Eure Mütter und F**** Eure Großmütter": Franck Ribery, Zlatan Ibraimovic und Co. - die größten Fußballer-Ausraster aller Zeiten
GettyFranck Ribery
"Beginnen wir mit den Neidern, den Hatern, die wegen eines kaputten Kondoms entstanden sind: F**** Eure Mütter, Eure Großmütter und Euren gesamten Stammbaum", schrieb Ribery am Samstag Twitter. "Ich schulde Euch gar nichts, meinen Erfolg habe ich vor allem wegen Gottes Hilfe erreicht, wegen mir und wegen denen, die an mich geglaubt haben. An alle anderen: Ihr seid nur kleine Steinchen in meinen Schuhen."
- Bayern Münchens Altstar Franck Ribery sorgt zu Beginn des Jahres 2019 gleich für einen Eklat, indem er seine Kritiker aufs heftigste via Twitter beleidigte. Zuvor postete er ein Video von einem Abendessen in einem bekannten Restaurant in Dubai. Dort hatte er sich ein in Blattgold gehülltes Steak servieren lassen.
GettyJose Mourinho
"Ich denke, er ist einer dieser Menschen, die ein Voyeur sind. Er ist jemand, der gerne andere Leute beobachtet. Es gibt diese Typen, die wenn sie zu Hause sind, ein großes Teleskop haben, um in die Häuser anderer Leute zu schauen und zu sehen, was passiert. Er spricht und spricht und spricht über Chelsea. Es ist eine Krankheit."
- Im Jahr 2005 attackierte Jose Mourinho, damals Trainer beim FC Chelsea, Arsenals Arsene Wenger. Seine Antwort darauf: "Er ist völlig gestört, der Realität entrückt und respektlos. Wenn dumme Menschen erfolgreich werden, macht sie das manchmal noch dümmer."
Getty ImagesZlatan Ibrahimovic
"Ich habe nicht versucht, Dich absichtlich zu verletzen – und das weißt Du. Wenn Du mir das nochmal vorwirfst, werde ich Dir beide Beine brechen. Und dann aber mit Absicht."
- Zlatan Ibrahimovic reagierte ungehalten auf die Kritik von Rafael van der Vaart, er habe ihn in einem Länderspiel zwischen Schweden und den Niederlanden im Jahr 2004 mit Absicht gefoult. Beide standen damals bei Ajax Amsterdam unter Vertrag und hatten offenkundig nicht das beste Verhältnis zueinander.
GettyNicolas Anelka
"F*** dich in den Arsch, du H****sohn“
- Nicolas Anelka hat während der WM 2010 extrem ungehalten auf die taktische Kritik von Trainer Raymond Domench reagiert. Dieser soll ihn zuvor darauf hingewiesen haben, dass er die taktischen Anweisungen nicht korrekt umgesetzt habe.
GettyAurelio De Laurentiis
"Falls sie nach England wollen, dann werden sie das am Ende auch tun. Aber eine Sache müssen sie verstehen: Die Engländer leben schlecht, essen schlecht und ihre Frauen waschen sich nicht an den Genitalien. Ein Bidet ist für sie ein Mysterium."
- Als Spitzenklubs aus der Premier League ihre Fühler nach Ezquiel Lavezzi und Marek Hamsik ausstreckten, erklärte de Laurentiis ihnen die Gepflogenheiten des englischen Lebensstils.
GettyEric Cantona
"Deschamps ist dabei, weil er immer 100 Prozent gibt, aber er wird niemals mehr als ein Wasserträger sein. Spieler wie ihn findet man an jeder Ecke."
- Eric Cantona war nie ein Freund des kampfbetonten Spiels im Mittelfeld von Frankreichs Didier Deschamps. Seine Spitze gegen Cantona zurück: "Wie viele Spieler, die zwei Europapokalwettbewerbe gewonnen haben, findet man an einer Straßenecke?"
Getty ImagesAlex Ferguson
"Glauben Sie, ich würde einen Vertrag mit diesem Pack abschließen? Gott im Himmel, keine Chance. Denen würde ich nicht mal einen Virus verkaufen."
- Der ehemalige Trainer von Manchester United, Sir Alex Ferguson, wollte seinen Superstar Cristiano Ronaldo im Winter 2008 um jeden Preis bei den Red Devils halten und nicht zu Real Madrid verkaufen.
GettyRoy Keane
"Du warst ein beschissener Spieler und bist auch als Trainer Müll. Der einzige Grund, warum ich mich mit Dir abgeben muss, ist, dass Du Nationaltrainer meines Landes bist - obwohl Du kein Ire bist, Du englische F****."
- Der ehemalige Angreifer von Manchester United, Roy Keane, konnte sich nicht zurückhalten, als Irlands Teammanager Mick McCarthy ihn für die WM 2002 kurz vor Turnierbeginn aus dem Kader strich, nachdem sich Keane kritisch über das irische Quartier geäußert hatte.
Getty ImagesDiego Maradona
"Denen, die nicht an mich geglaubt haben, möchte ich sagen, dass Ihr mir einen blasen könnt. Ich danke den Fans und den Spielern, aber niemandem sonst. Die anderen sollen weiter Schwänze lutschen.“
- Argentiniens Nationaltrainer Diego Maradona beschimpfte die versammelte Journaille, nachdem er sich mit Argentinien für die WM 2010 qualifiziert hatte. Die Albiceleste hatte sich erst mit zwei Siegen zum Schluss der Qualifikation die WM-Tickets gesichert. Zuvor war die Mannschaft samt Trainer nach schwachen Vorstellungen heftig in die Kritik geraten.
GettyGiovanni Trapattoni
"Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen: Wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Namen offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancker und dann Zickler. Wir mussen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr Mehmet e mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab' gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen in Platz."
"Ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: Nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeitpause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet, oder gespielt Basler, oder gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als spielen! Wissen Sie, warum die Italien-Mannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel. Haben gesagt, sind nicht Spieler für die italienische Meisters."
"Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister geworden mit Hamann eh... Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler und waren Meister geworden. Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft, in diesem Verein! Muss respektieren die andere Kollegen! Haben viel nette Kollegen, stellen sie die Kollegen in Frage! Haben keinen Mut an Worten, aber ich weiss, was denken über diese Spieler!"
- Am 10. März 1998 sorgte Bayern Münchens damaliger Coach Giovanni Trapattoni für die wohl legendärste Pressekonferenz aller Zeiten. Ihr wollt die Pressekonferenz nochmals im Video sehen? Dann hier entlang!
GettyPep Guardiola
"Im Presseraum ist er der verdammte Boss, ein beschissener Mensch. Da kann ich niemals mit ihm konkurrieren. Dieses Duell will ich nicht führen, weil ich es nicht kann. Er spricht mit mir sehr direkt, also mache ich das auch. Aber wir sehen uns dann am Mittwoch um 20.45 Uhr auf dem Platz. Neben dem Platz schlägt er mich."
- 2011 trafen Pep Guardiola und Jose Mourinho mit ihren Mannschaften im Halbfinale der Champions League aufeinander. Vor der Begegnung schmissen die beiden Trainer von Real Madrid und dem FC Barcelona wieder mit harten Worten um sich.
Getty ImagesZlatan Ibrahimovic
"Guardiola ist ein phantastischer Trainer. Aber als Mensch? Er ist feige. Guardiola hat keine Eier. Er macht sich wegen Jose Mourinho in die Hose."
"Guardiolas philosophische Ansprachen in der Kabine - das ist Scheiße für Fortgeschrittene."
"Ich habe ihm gesagt: Wenn ich hier nicht reinpasse, musst du mir das nur einmal sagen - dann bin ich weg. Guardiola hat rumgesäuselt: Ibra, du bist super, du machst alles richtig. Trotzdem hat er mich auf die Bank gesetzt."
- Zlatan Ibrahimovic hat nie einen Hehl daraus gemacht, kein Fan von Pep Guardiola als Trainer zu sein. Beide haben gemeinsam eine Saison beim FC Barcelona verbracht.
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