Bei den Summen, die von Klubs ausgegeben werden, kann einem schwindelig werden. Nehmt noch einen Schluck Wasser, setzt Euch hin und dann zeigen wir Euch die 20 Klubs, die zwischen 2013 und 2022 am meisten Kohle für neue Spieler rausgehauen haben.
FCB knapp vor BVB, PSG nicht Top-5: Wer das meiste Geld verbrennt
Getty.SSC NEAPEL
861 Millionen Euro: Die zwölf teuersten Transfers in der Klubgeschichte fallen allesamt in diese Zeitspanne. Darunter 75 Mio. Euro für Victor Osimhen (20/21) und 45 Mio. Euro für Hirving Lozano (19/20).
Getty ImagesAC MILAN
866 Millionen Euro: Auch beim amtierenden italienischen Meister finden sich in der Liste der Rekordzugänge einige Transfers der letzten Jahre. Beispielsweise Flop Leonardo Bonucci (42 Mio. Euro, 17/18) als teuerster Spieler.
Getty ImagesWEST HAM UNITED
869 Millionen Euro: Achtung, Spoiler! Das ist nicht der letzte englische Klub. Überraschend, oder? West Ham zahlte 2019 beispielsweise 50 Mio. Euro für Sébastien Haller oder diesen Sommer 42,95 für Lucas Paquetá.
Getty ImagesBORUSSIA DORTMUND
887 Millionen Euro: Der BVB hat viel Geld eingenommen, aber auch viel verbrannt. André Schürrle (16/17), Nico Schulz (19/20), Emre Can (20/21) und Maximilian Philipp (17/18) kosteten zusammen rund 100 Mio. Euro.
Getty ImagesFC BAYERN MÜNCHEN
918 Millionen Euro: Neben Lucas Hernández (80 Mio. Euro, 19/20) zahlte der FCB auch einiges für Flops wie Renato Sanches (35 Mio. Euro, 16/17) oder Douglas Costa (30 Mio. Euro, 15/16). Insgesamt aber noch mit überschaubaren Ausgaben.
Getty ImagesAS ROM
959 Millionen Euro: Bei der Roma summieren sich sehr viele Transfers, die zwischen 15 und 30 Mio. Euro gekostet haben. Tammy Abraham (40 Mio. Euro, 21/22) und Patrik Schick (42 Mio. Euro, 18/19) sind die Ausnahmen.
Getty ImagesFC EVERTON
1 Milliarde Euro: Ab jetzt sprechen wir nicht mehr von Millionen, sondern von Milliarden. Auch hier ist es vor allem die Summe an vielen mittelgroßen Transfers, die den Ausschlag gibt. 21 Spieler kamen für 20 Mio. Euro oder mehr. Titel: 0.
(C)Getty ImagesINTER MAILAND
1,008 Milliarden Euro: Auch der Meister von 2021 hat ordentlich zugepackt. Romelu Lukaku kostete 2019 stolze 74 Mio. Euro, Achraf Hakimi kam 2020 für 43 Mio. Euro.
Getty ImagesAS MONACO
1,037 Milliarden Euro: Wer hätte damit gerechnet? James Rodríguez (45 Mio. Euro) und Radamel Falcao (43 Mio. Euro) kamen 2013. 2018 und 2019 gab Monaco zudem rund 350 Mio. Euro aus, nachdem man 180 Mio. für Kylian Mbappé bekommen hatte.

TOTTENHAM HOTSPUR
1,099 Milliarden Euro: Neben Tanguy Ndombélé (60 Mio. Euro, 19/20) und Richarlison (58 Mio. Euro, 22/23) sticht Cristian Romero heraus (50 Mio. Euro, 22/23). 17 von 20 Rekordtransfers datieren aus dem Jahr 2013 oder später.
GettyATLÉTICO MADRID
,115 Milliarden Euro: Ungefähr ein Zehntel dieser Summe floss 2019 in den Transfer von Joāo Félix (127,2 Mio. Euro). Auch Thomas Lemar (72 Mio. Euro, 18/19) und Diego Costa (60 Mio. Euro, 17/18) waren nicht gerade Schnäppchen.
Getty ImagesFC ARSENAL
1,116 Milliarden Euro: Auch die Gunners haben tief in die Tasche gegriffen. Beispielsweise für Nicolas Pépé (80 Mio. Euro, 19/20) oder Pierre-Emerick Aubameyang (63,75 Mio. Euro, 17/18). Nicht die besten Transfers von Arsenal.
GettyFC LIVERPOOL
1,178 Milliarden Euro: Vor allem in den letzten Jahren haben die Reds ordentlich investiert. Acht der zehn teuersten Transfers kamen 2017 oder später. Virgil van Dijk (84,65 Mio. Euro, 17/18) steht auf der Liste ganz oben.
Getty ImagesREAL MADRID
1,215 Milliarden Euro: Gareth Bale (101 Mio. Euro, 13/14), Aurélien Tchouaméni (80 Mio. Euro, 22/23), Eden Hazard (115 Mio. Euro, 19/20) – wenn die Königlichen wollen, dann legen sie richtig Kohle auf den Tisch.
Getty ImagesPARIS SAINT-GERMAIN
1,459 Milliarden Euro: Das gilt auch für PSG, das allein mit Neymar (222 Mio. Euro, 17/18) und Kylian Mbappé (180 Mio. Euro, 18/19) einen Großteil der Summe ausgegeben hat.
Getty ImagesJUVENTUS TURIN
1,580 Milliarden Euro: Für die Top-5 reicht es aber erst bei den Italienern. 117 Mio. Euro für CR7 (18/19), 90 Mio. Euro für Gonzalo Higuaín (16/17), 85,5 Mio. Euro für Matthijs de Ligt (19/20) und, und, und … - ein CL-Titel blieb aus.
Getty ImagesMANCHESTER UNITED
1,754 Milliarden Euro: Auch die Red Devils können ein Lied davon singen, viel auszugeben und in der Champions League dennoch keine große Rolle zu spielen. Immerhin gewannen sie die Europa League. Teuer erkauft.
GettyMANCHESTER CITY
1,806 Milliarden Euro: Zahlreiche nationale Titel, aber keine internationalen Pokale gewann der Stadtrivale. In Sachen Transferausgaben reicht das trotz dieser unfassbaren Zahl nur zu Platz drei.
GettyFC BARCELONA
1,811 Milliarden Euro: Klar, der FC Barcelona darf nicht fehlen. Die finanzielle Geschichte der Katalanen ist bekannt. Philippe Coutinho und Antoine Griezmann kosteten zwischen 2017 und 2019 zusammen 255 Mio. Euro – und floppten.
Getty ImagesFC CHELSEA
1,815 Milliarden Euro: An den FC Chelsea kommt Barça aber nicht heran. Die Blues haben vor allem in den letzten Jahren viel Geld ausgegeben. Beispielsweise 50,2 Mio. Euro für Ben Chilwell (20/21) oder 53 Mio. Euro für Timo Werner (20/21).

