Der FC Bayern sei weiter attraktiv, betonte Eberl. Dies könne man allein daran erkennen, dass "jede Wald-und-Wiesenzeitung" über die Trainersuche berichte. Diese werde zudem aufgebauscht, so Eberl: "Die Medien bauen Kandidaten auf. Es wird sehr viel um uns herum getrieben."
Den Namen Julen Lopetegui, um den sich der Rekordmeister lautSkyundBildneuerdings bemühen soll, wollte Eberl nicht kommentieren. Die Zeit dränge weiter nicht. "Wir wissen, wie wir unseren Job zu tun haben", erklärte Eberl: "Am 15. Juli ist Trainingsstart, dann muss er auf dem Platz stehen."