In der Bundesliga geben die Stars von Rekordmeister Bayern München sportlich den Ton an, und auch in den Sozialen Medien sind Michael Olise und Co. das Maß der Dinge.
Getty ImagesEr wurde zum Shootingstar der Bundesliga! Youngster steigerte seine Followerschaft bei Social Media um irre 658 Prozent
Häufig gestellte Fragen
Er wird vor allem als Rechtsaußen eingesetzt – und das klassisch als inverser Flügelspieler, weil er als Linksfuß von rechts nach innen ziehen kann. Je nach System spielt er aber auch im offensiven Mittelfeld.
Michael Olise hat am 12. Dezember 2001 in Hammersmith, London, das Licht der Welt erblickt – und das genauer gesagt im Stadtteil White City.
Nach der Nummer 7 bei Crystal Palace trägt er beim FC Bayern die 17.
Dazu spalten sich die Angaben, aber überwiegend liegen sie bei 1,84 Meter.
Michael Olise wiegt 68 Kilogramm.
Laut Angaben des FC Bayern trägt er die Schuhgröße 44.
Er ist Linksfuß – ein entscheidender Baustein seines Spielerprofils, vor allem in seiner Rolle als inverser Winger.
Er hat in der Akademie des FC Chelsea bekommen, ist später zu Manchester City gewechselt und hat anschließend über die Reading-Academy den Weg in den Profifußball gefunden.
Michael Olise lebt in der Region München, ein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt.
Michael Olise fährt – wie mehrere Bayern-Profis – einen Audi RS e-tron GT performance, das offizielle Spielermodell aus der Audi-Partnerschaft.
Öffentlich gibt es keine Hinweise auf fließende Deutschkenntnisse.
Dazu ist nichts bekannt.
Auch hier völlige Abschottung: Sein Beziehungsstatus ist nicht öffentlich, und Michael Olise äußert sich dazu nie.
Beim FC Bayern verdient er 13,5 Millionen Euro pro Jahr plus Boni – sein Nettovermögen dürfte klar im zweistelligen Millionenbereich liegen.
Er hat bereits mehrere Titel gesammelt – davon zwei mit dem FC Bayern, mit dem sich Michael Olise 2025 zum deutscher Meister sowie zum DFL-Supercup-Sieger gekrönt hat.
Er ist 2025 erstmals nominiert gewesen und hat dort Platz 30 belegt.
Er wurde ebenso wenig zum FIFA-Weltfußballer gewählt.
Sein Name selbst – und manchmal die Diskussion über seine Aussprache – steht stärker im Fokus als ein klassischer Spitzname



