Deutschland DFB Frauen

Deutschland gegen Schweden, die Noten: Die DFB-Frauen in der Einzelkritik

  • Lena Oberdorf GermanyGetty Images

    1LENA OBERDORF | Mittelfeld | Note: 3

    Verlieh dem deutschen Spiel in der Schlussphase mehr Aggressivität. Ging mit ihren 17 Jahren unbekümmert ins Spiel. Vergab in der 88. eine aussichtsreiche Kopfballchance.

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  • Dzsenifer Marozsan GermanyGetty Images

    2DZSENIFER MAROZSAN | Mittelfeld | Note: 4,5

    Kam für die enttäuschende Dallmann, fand aber überhaupt keine Bindung zum Spiel. Bestritt nur zwei Zweikämpfe.

  • Leonie Maier Germany

    3LEONIE MAIER | Abwehr | Note: 4

    Ersetzte die verletzte Simon und nahm dafür die rechte Abwehrseite von Gwinn ein. Traute sich im Spiel nach vorne zu wenig zu, blieb dafür hinten weitgehend solide.

  • Lea Schüller GermanyGetty Images

    4LEA SCHÜLLER | Angriff | Note: 4,5

    Blieb bis auf einen Kopfball in der 19. Minute blass. Spielte mit nur zehn Pässen die wenigsten aller deutschen Startelfspielerinnen. Muss mit ihren 21 Jahren weiter reifen.

  • Alexandra Popp GermanyGetty Images

    5ALEXANDRA POPP | Angriff | Note: 4

    Spielte mal im Mittelfeld, mal im Mittelsturm, um Bälle fest zu machen. Gewann tatsächlich die meisten Zweikämpfe (18), tat sich aber schwer, für Gefahr zu sorgen. Nahm das Heft des Handelns nicht in die Hand.

  • LINA MAGULL GERMANY

    6LINA MAGULL | Angriff | Note: 3

    Vergab eine gute Freistoßchance in der Anfangsphase. Machte es wenig später besser, als sie nach schöner Vorarbeit von Däbritz noch schöner zum 1:0 abschloss. Blieb danach aber – für ihre Verhältnisse – sehr blass.

  • Svenja Huth GermanyGetty Images

    7SVENJA HUTH | Angriff | Note: 3,5

    Erwies sich mit ihrem Tempo und gefährlichen Flanken in Durchgang eins als ständiger Unruheherd für die Schwedinnen. Traf vor des Gegners Tor jedoch oft die falsche Entscheidung. Baute nach einer guten Stunde auch körperlich ab.
  • Sara Däbritz GermanyGetty Images

    8SARA DÄBRITZ | Mittelfeld | Note: 3

    Eine der besseren Deutschen. Bereitete das 1:0 wunderbar vor und gab mit drei Torschüssen die meisten aller DFB-Frauen ab. Eroberte zudem sieben Bälle.

  • Linda Dallmann GermanyGetty Images

    9LINDA DALLMANN | Mittelfeld | Note: 4,5

    War bis auf ein ordentliches Dribbling in Hälfte eins kaum zu sehen und musste folgerichtig auch für Maroszan auf die Bank.

  • Carolin Simon GermanyGetty Images

    10CAROLIN SIMON | Verteidigung | Note: 4,5

    Erlebte einen Nachmittag zum Vergessen. Verlor ihre Gegenspielerin vor dem 1:1 aus dem Auge und kam am Ende zu spät. Musste kurz vor der Pause verletzungsbedingt raus.

  • Germany Sweden Women's World CupGetty Images

    11MARINA HEGERING | Verteidigung | Note: 5

    Sah vor dem 1:1 nicht gut aus, weil sie aus ihrer Viererkette rückte und den hohen Ball auf Sofia Jakobsson unterschätzte. Hinterließ vor allem bei Kontern einen überforderten Eindruck. Gewann nur 40 Prozent ihrer Zweikämpfe.

  • SARA DOORSOUN GERMANY WOMEN

    12SARA DOORSOUN | Verteidigung | Note: 3,5

    Lief viele Bälle ab, strahlte auch im Passspiel Souveränität aus. Zeigte sich allerdings anfällig beim Gegenpressing der Schwedinnen – wenn auch nicht so anfällig wie ihre Partnerin Hegering.

  • Giulia Gwinn GermanyGetty Images

    13GIULIA GWINN | Verteidigung | Note: 3,5

    Begann auf der rechten Seite, musste aufgrund der Verletzung von Simon aber auf die linke rücken. Machte ihre Sache ordentlich, ließ sich vor dem 1:2 aber zu einfach ausspielen.

  • Almuth Schult GermanyGetty Images

    14ALMUTH SCHULT | Tor | Note: 4

    Bekam den ersten Ball beim ersten Gegentor unglücklich durch die Beine und wehrte ihn vor dem zweiten in Richtung Elfmeterpunkt ab, wo die einschussbereite Schwedin stand. Parierte aber auch zwei Mal stark und verhinderte so eine höhere Niederlage (37., 76.).

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