Enzo Millot ist bei einigen Vereinen als Neuzugang im Gespräch. Er selbst möchte dem VfB Stuttgart gerne den Rücken kehren.
Enzo Millot vom VfB Stuttgart hat im Lager der französischen U21-Nationalmannschaft klar gemacht, dass er die Schwaben am liebsten im Sommer verlassen will.
WAS WURDE GESAGT?
"Ein Abschied? Natürlich, das ist ein Ziel, das ich mir selbst gesetzt habe", erklärte er den Journalisten.
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WAS IST DER HINTERGRUND?
Der Offensivspieler war im Februar von der französischen Sportzeitung L'Équipe mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht worden. Beim VfB steht er noch bis 2028 unter Vertrag.
"Ich fokussiere mich auf Stuttgart. Wir alle wissen, dass sich der Verein für einen internationalen Wettbewerb in der nächsten Saison qualifizieren will", ergänzte er.
EIN BLICK AUF DIE ZAHLEN:
In der laufenden Saison kommt Millot in 37 Pflichtspielen in allen Wettbewerben für die Schwaben auf acht Tore und sieben Vorlagen. Sein Marktwert wird auf rund 40 Millionen Euro geschätzt, allerdings soll in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 18 bis 20 Millionen Euro enthalten sein.
Das macht ihn nicht nur für den BVB interessant, sondern auch Tottenham und Arsenal sollen hinter Millot her sein. Das neueste Gerücht der Bild-Zeitung besagt, dass auch der CR7-Klub Al-Nassr in den Poker eingestiegen sein soll.
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