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Der Plan sah eigentlich ganz anders aus! FC Bayern bestätigt Abgang eines Stürmers

Obwohl zunächst von einem Scheitern berichtet wurde, hat der FC Bayern am Deadline Day doch Jonah Kusi-Asare abgegeben. Wie der Bundesliga-Rekordmeister am Dienstagmittag offiziell bestätigte, wechselte das Sturmtalent zum englischen Erstligisten FC Fulham.

  • WAS IST PASSIERT?

    Im Zuge des Deals verlängerte der FCB zunächst den Vertrag vorzeitig, eine Laufzeit wurde nicht genannt. Wie Sky berichtet, hat Fulham eine Kaufoption, während sich die Münchener eine Rückkaufoption gesichert haben sollen.

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  • WAS WURDE GESAGT?

    Münchens Sportdirektor Christoph Freund sagte: "Jonah hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren bei uns sehr gut entwickelt und konnte bereits in seiner ersten vollen Saison in München sein Profidebüt feiern. Er hat hervorragende Anlagen und soll nun weitere wertvolle Erfahrungen auf europäischem Spitzenniveau sammeln. Wir werden ihn eng begleiten und sind überzeugt, dass er in Fulham die nächsten Schritte seiner Entwicklung machen und weiter reifen wird."

  • FC Bayern München v RB Leipzig - BundesligaGetty Images Sport

    WAS IST DER HINTERGRUND?

    Auch PSV Eindhoven und RSC Anderlecht wollten Kusi-Asare am Deadline Day, doch das Rennen machten die Cottagers. Nachdem es zunächst Komplikationen mit den Dokumenten gegeben hatte, habe die Premier League dem Wechsel letztlich zugestimmt, heißt es bei Sky.

    Im Verlauf der Vorbereitung entstand beim FCB zunächst eher der Eindruck, dass Trainer Vincent Kompany Kusi-Asare die Rolle als Ersatz für Harry Kane zutrauen könnte. Der 18 Jahre alte Schwede selbst machte auch mit dem ein oder anderen Torerfolg auf sich aufmerksam.

    Mit der Leihe von Chelseas Nicolas Jackson nach München verschlechterten sich die Aussichten Kusi-Asares auf Einsatzzeiten jedoch deutlich.

  • WIE GEHT ES WEITER?

    Kusi-Asare könnte bereits am Samstag, 13. September, um 16 Uhr im Kader sein, wenn der FC Fulham nach der Länderspielpause in der Premier League auf Leeds United trifft.

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