OliseGetty Images

Dayot Upamecano verrät seinen Spitznamen für Michael Olise beim FC Bayern: "Er ist immer sauer, wenn ich das sage - aber ich sage es trotzdem"

Tom Bischof wird "Bischi" genannt, Hiroki Ito "Hiro" und Raphael Guerreiro "Rapha". So weit, so unkreativ. Harry Kane werde manchmal in der eingedeutschten Version seines Namens angesprochen, verrät Bischof: "Harald".

  • Jamal Musiala trug einst den Spitznamen "Bambi", doch der scheint spätestens mit Leroy Sanes Abschied im vergangenen Sommer verschwunden zu sein. "Seit Leroy weg ist, ist 'Bambi' nicht mehr da", sagt Musiala. "Ich bin da auch ein bisschen rausgewachsen." Tatsächlich betonte Musiala schon bei der Heim-EM 2024, dass er diesen Spitznamen aufgrund seiner Entwicklung nicht mehr stimmig finde. Sein Kumpel Alphonso Davies hat eine Alternative parat: "Jam".

    Min-Jae Kim berichtet derweil, dass er von seinen Kollegen "Maschine" genannt wird. Öffentlich bekannt war bei ihm bis dato eher der Spitzname "Monster". Kims Innenverteidiger-Kollege Dayot Upamecano verrät: "Ich sage einfach Boss aus Korea." Seinen Landsmann Michael Olise spricht Upamecano mit seinem etwas ungewöhnlichen zweiten Vornamen an. "Akpovie. Er ist immer sauer, wenn ich das sage - aber ich sage es trotzdem", berichtet Upamecano und lacht.

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  • Fußballer-Spitznamen sind vom Aussterben bedroht

    Im Vergleich zu früheren Zeiten - den Zeiten von "Kaiser" Franz Beckenbauer und "Bomber" Gerd Müller - sind allseits bekannte Spitznamen im deutschen Fußball mittlerweile deutlich weniger verbreitet. Warum das so ist? Dazu gibt es verschiedene Theorien, die SPOX neulich in einem ausführlichen Hintergrundbericht behandelt hat

    Vielleicht liegt es an der Entwicklung des Fußballs an sich, fehlender Kreativität von Journalisten und Spielern oder deren zunehmender Verschlossenheit. Zumindest letzterem Vorwurf stellte sich der FC Bayern mit dem nun veröffentlichten Video etwas entgegen.

  • FC Bayern: Die nächsten Spiele

    • Samstag, 14. Februar: Werder Bremen - FC Bayern (Bundesliga) 
    • Samstag, 21. Februar: FC Bayern - Eintracht Frankfurt (Bundesliga) 
    • Samstag, 28. Februar: Borussia Dortmund - FC Bayern (Bundesliga)
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