Im Vertrag von Nico González ist eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro enthalten, die Porto nun von den Citizens gerne kassieren würde. Allerdings geht nicht der gesamte Betrag nach Portugal, denn Barça besitzt eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 40 Prozent. Sollte González tatsächlich für den festgelegten Betrag nach Manchester gehen, wären das 24 Millionen Euro. Eine Summe, die die finanziell gebeutelten Katalanen in ihrer schwierigen Situation bestens gebrauchen könnten.
Dem Bericht zufolge bietet City aber aktuell noch weniger als die 60 Millionen Euro, in der Hoffnung, die Portugiesen angesichts des sich am Montag schließenden Transferfensters unter Druck zu setzen und damit zum Zustimmen zu bringen.
Porto überlegt dem Bericht zufolge seinerseits, eine weitere Klausel aus dem Vertrag zu aktivieren: Für sechs Millionen Euro könnte der Klub dem FC Barcelona die Hälfte der Weiterverkaufsbeteiligung abkaufen.