"Dafür müssten wir dann einen Umsatz von 750, 800 Millionen Euro machen": 100-Millionen-Transfers a la Harry Kane sind beim BVB "völlig ausgeschlossen"

Borussia Dortmund hat die vergangenen Jahre häufig durch Transfers laufende Kosten decken müssen. Vor allem durch die Corona-Pandemie kam es zu großen Verlusten - das soll sich nun aber ändern.

  • GERMANY ONLY: SEBASTIAN KEHL HANS-JOACHIM WATZKE BORUSSIA DORTMUNDImago Images

    WAS WURDE GESAGT?

    "Wir planen mit keinem Transfer-Überschuss, sondern eher mit einem Minus", gab Hans-Joachim Watzke gegenüber derBild-Zeitung Einblicke in die aktuelle Transfer-Planung des BVB.

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  • WAS IST DER HINTERGRUND?

    Dabei sei kein riesiger Sprung wie bei Bayerns 100-Millionen-Transfer von Harry Kane möglich, erklärte er: "Völlig ausgeschlossen! Dafür müssten wir dann einen Umsatz von 750, 800 Mio. Euro machen."

    Doch klar ist, dass der Kader eher verbessert werden soll: "Wir können keine 100 Mio. Euro netto investieren, aber wir werden deutlich mehr in Transfers investieren, als wir durch Transfers einnehmen werden." Damit kündigt er einen klaren Richtungswechsel beim BVB an: "Das ist neu für Borussia Dortmund!", so Watzke.

  • Jadon Sancho Borussia Dortmund HIC 2023-24Getty Images

    WIE GEHT ES WEITER?

    Ein Kandidat, für den Geld in die Hand genommen werden könnte, ist Jadon Sancho.

    Ob der Engländer beim BVB bleibe, "haben wir nicht in unserer Hand", berichtet Watzke. Doch "dass wir Jadon natürlich sehr gerne weiter bei uns hätten, darüber müssen wir nicht reden."

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