Schottland: Aus für Nationaltrainer Gordon Strachan

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Die verpasste Qualifikation für das Turnier in Russland für zum Umbruch auf der schottischen Trainerbank. Der Amtsinhaber geht.

Nationaltrainer Gordan Strachan und der schottische Fußball-Verband gehen nach dem Scheitern in der WM-Qualifikation getrennter Wege. Der 60-Jährige, selbst einer der besten Spieler der schottischen Fußball-Geschichte, hatte das Amt im Januar 2013 übernommen. Am Sonntag verspielten die Schotten mit einem 2:2 in Slowenien ihre letzten Chance auf die Play-offs zur WM 2018 in Russland. 

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"An meinem ersten Tag als Nationaltrainer, der einer der stolzesten meines Lebens war, habe ich gesagt, ich wolle den Fans das Lächeln zurückgeben", sagte Strachan zum Abschied. Auch für ihn sei das Aus in der WM-Qualifikation "eine tiefe Enttäuschung" gewesen, aber: "Wir haben magische Momente erlebt."

Die Vorbereitung auf die erstmals gespielte Nations League der Europäischen Fußball-Union UEFA und die Ausscheidung für die EM 2020 soll ein anderer Trainer übernehmen. Auch Strachans Assistent, der frühere HSV-Profi Mark McGhee, muss gehen.

Das Scheitern auf dem Weg nach Russland hatte Strachan wunderlich erklärt. "Wir sind genetisch im Rückstand. Beim letzten bedeutenden Turnier waren wir die Zweitkleinsten - hinter Spanien", sagte er: "Vielleicht sollten wir große Frauen und große Männer zusammenführen und dann sehen, was sich machen lässt." Zuletzt haben die Schotten 1998 in Frankreich an einer WM teilgenommen. 

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