Nach Bayern-Sieg über Eintracht Frankfurt: Thomas Müller macht sich für Boateng-Verbleib stark

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Arjen Robben und Franck Ribery hatten sich bereits für einen Verbleib von Jerome Boateng beim FC Bayern stark gemacht - jetzt zog Thomas Müller nach.

Jerome Boateng wird seit Monaten mit einem Abgang vom FC Bayern in Verbindung gebracht. Angeblich soll es den Nationalspieler zum französischen Spitzenklub Paris Saint-Germain ziehen. Während des Trainingslagers der Münchner am Tegernsee hatten sich allerdings bereits die beiden Altstars Arjen Robben und Franck Ribery für einen Verbleib des Innenverteidigers ausgesprochen. Nach dem 5:0-Kantersieg im Supercup gegen Eintracht Frankfurt, zog mit Thomas Müller der nächste Führungsspieler nach.

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"Ich hoffe schon, dass er bleibt", erklärte Müller im Anschluss an den Sieg in der Commerzbank-Arena und ergänzte: "Wir brauchen Jerome. Er ist ein sehr wichtiger Spieler. Wenn er fit ist, dann gibt es ganz wenige Abwehrspieler, die seine Qualität haben."

Salihamidzic: "Wenn etwas passiert, werde ich das kommunizieren"

Hasan Salihamidzic, der Sportdirektor des deutschen Rekordmeisters, wollte sich nicht zu einem möglichen Wechsel des Defensivmannes äußern. Der 41-Jährige erklärte lediglich: "Der Transfermarkt bleibt eine interne Sache. Wenn etwas passiert, dann werde ich das kommunizieren."

Nachdem PSG mit Thilo Kehrer vom FC Schalke am Sonntag überraschend einen Innenverteidiger verpflichtet hatte, wird aktuell spekuliert, dass sich ein Boateng-Transfer doch noch zerschlagen könnte. Gegen Frankfurt stand der Weltmeister von 2014 aufgrund von Problemen mit der Patellasehne nicht im Bayern-Kader.

Der 29-Jährige besitzt in München noch einen Vertrag bis 2021.

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