Das ominöse 20-Milliarden-Euro-Angebot an den Weltverband FIFA soll eine Laufzeit von zwölf Jahren (2021 bis 2033) haben. Das berichtet die SportBild unter Berufung auf eine Quelle im Vorstand der Klub-Vereinigung ECA. Bei den Bietern soll es sich um ein Konsortium aus dem Nahen Osten, den USA und Asien handeln.
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Offiziell bekannt ist bislang nur, dass FIFA-Präsident Gianni Infantino das Council um DFB-Präsident Reinhard Grindel im März über die Interessenten informiert hat, die bereit seien, die Summe für eine reformierte Klub-WM und eine globale Nations League zu bezahlen. Details gab Infantino aufgrund einer Verschwiegenheitsklausel aber nicht preis. Laut der SportBild soll das Paket auch ausgewählte Top-Länderspiele enthalten.
Klub-WM statt Confed-Cup?
Laut der Nachrichtenagentur AFP soll die neue Klub-WM den Confed Cup ersetzen. Sie soll, wie der Confed Cup bisher, immer im Jahr vor der WM-Endrunde ausgetragen werden. Die Klub-WM soll 18 Tage dauern, alle sechs Konföderationen sollen Teilnehmer stellen. Das stehe in einem Brief Infantinos an die Konföderationen.
Die Nations League der Europäischen Fußball-Union (UEFA) startet im September und ist auf Europa beschränkt. Die deutsche Nationalmannschaft spielt in Liga A1 gegen Frankreich und die Niederlande.
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