Zunächst waren die Bayern lediglich von einer Kapselverletzung am Sprunggelenk ausgegangen. Eine Nachuntersuchung hatte danach aber zu einem anderen Ergebnis geführt, so der Bundesliga-Tabellenführer.
Coman war gegen Berlin erst in der 68. Minute für seinen Landsmann Franck Ribery ins Spiel gekommen und verletzte sich wenige Minuten später bei einem Zweikampf. Da die Bayern bereits dreimal gewechselt hatten, biss der 21-Jährige bis zum Schlusspfiff auf die Zähne und hielt durch.
"Er ist umgeknickt, die Kapsel ist eingerissen, aber die Bänder sind stabil. Er hat große Probleme, man muss die nächsten Tage absehen, wie sich das entwickelt", hatte Coach Jupp Heynckes nach dem 0:0 gegen die Berliner gesagt.
