Medienbericht: BVB muss drei Millionen Euro Ablöse für Lucien Favre zahlen

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Um Lucien Favre zum BVB zu holen, muss der Klub tief in die Tasche greifen. OGC Nizza verlangt wohl drei Millionen Euro Ablöse für den Trainer.

Bundesligist Borussia Dortmund muss nach Angaben der französischen Fachzeitung L'Equipe drei Millionen Euro Ablöse für Trainer Lucien Favre an OGC Nizza zahlen. Der 60 Jahre alte Schweizer Fußballlehrer, der die Nachfolge von Peter Stöger bei den Schwarz-Gelben antreten soll, hat noch Vertrag bis 2019. 

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Der Ex-Coach von Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach besitzt allerdings eine Ausstiegsklausel beim Klub von der Cote d'Azur. Noch steht die Bestätigung der Favre-Verpflichtung durch die Borussia aus.

BVB startet wieder in der Champions League

Auch mit einem neuen Trainer sieht Ex-Borusse Steffen Freund derweil längst nicht alle Probleme bei dem Ruhrpottklub gelöst. So kritisiert der ehemalige Nationalspieler die Grüppchenbildung innerhalb der Mannschaft und merkt an, dass die häufigen Trainerentlassungen die Arbeit in Dortmund erschweren.

Trotz durchwachsener Rückserie unter Peter Stöger landete der BVB auf Rang vier der Tabelle und konnte sich somit erneut für die Champions League qualifizieren.

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