Besar Halimi von Bröndby IF im Goal-Interview: "Im Kosovo kann etwas Großes entstehen"

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Als Nationalspieler Kosovos hat Besar Halimi schon einiges erlebt. Im Interview spricht er über "lockere" Kosovaren und Kühe auf dem Trainingsplatz.


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Während der FSV Mainz 05 in der Bundesliga tief im Abstiegskampf steckt, sorgt ein Leihspieler der Rheinhessen im Ausland für Furore. In Dänemark bei Bröndby IF gehört Besar Halimi zu den absoluten Leistungsträgern und würde dem Spiel der Nullfünfer derzeit wohl gut zu Gesicht stehen.

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Siebenmal traf der gebürtige Frankfurter in 19 Ligaspielen für den Spitzenreiter der dänischen Superliga, was ihn auch in der kosovarischen Nationalmannschaft zu einem wichtigen Spieler gemacht hat. Nachdem er im Juniorenbereich für den DFB auflief, trägt er seit 2016 das Trikot des Balkanstaats.

Im Goal-Interview erklärt Halimi exklusiv, was den Kosovo ausmacht und warum die Nationalspieler dort manchmal sogar Kühe vom Platz treiben oder mithilfe ihrer Pullover die Tornetze flicken müssen. Außerdem spricht er über seine bewegte Karriere, seine Zukunft und seinen guten Freund Emre Can.

Besar, seit Sommer stehen Sie bei Bröndby in Kopenhagen unter Vertrag. Wie kam es zu dem Leihwechsel?

Besar Halimi: Trainer Alexander Zorniger war einer der Hauptgründe für meinen Wechsel. Ich habe mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht, dann bin ich zusammen mit meiner Familie und meinem Berater Florian Goll zu dem Entschluss gekommen, dass es eine gute Sache werden könnte. Bröndby hat mir die Chance geboten, um die Meisterschaft zu spielen, nachdem ich zuletzt eher gegen den Abstieg kämpfen musste.

Sie gehören in der laufenden Saison zu den Top-Scorern Ihrer Mannschaft. Haben Sie damit gerechnet, dass es so gut laufen könnte?

Halimi: Überrascht war ich nicht, denn ich weiß, was ich kann und vertraue meinem Spiel. Allerdings ist Bröndby für mich die erste Station im Ausland, daher musste ich mich anfangs komplett neu zurechtfinden. Die Leute in Dänemark haben mir die Eingewöhnung aber sehr leicht gemacht. Ich habe schnell gemerkt, dass Bröndby ein Top-Verein mit guten Strukturen ist. Speziell seit Zorniger Trainer ist, wird sehr gute Arbeit geleistet.

Wie hilft Ihnen Zorniger als deutscher Trainer?

Halimi:  Er ist ein knallharter Typ, der von seinen Spielern alles abverlangt. Als Trainer und Mensch ist er absolut fair und weiß in jeder Situation, wie er mit seinen Spielern umzugehen hat. Da spielt es keine Rolle, ob man aus Deutschland oder aus Dänemark kommt. Er ist ein Typ, der nichts dem Zufall überlässt und das Ziel hat, jeden Spieler individuell zu verbessern. Genau so etwas habe ich gebraucht – er tut mir gut. Es hat mich einen großen Schritt weitergebracht, unter ihm zu spielen.

Wie ticken die Menschen in Dänemark?

Halimi: Die Leute, die ich kennengelernt habe, sind wirklich nett. Obwohl das Wetter hier oft sehr schlecht ist, sind die Menschen meistens gut drauf. Der dänische Alltag ist weniger hektisch, als man es aus Deutschland kennt. Der Däne lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Unter dem Strich war es viel einfacher als gedacht, mich hier zurechtzufinden.

Ist die fußballerische Begeisterung der Fans mit dem Enthusiasmus der deutschen Anhänger zu vergleichen?

Halimi: Nur zum Teil. Bröndby hat die mit Abstand besten Fans in Dänemark. Egal ob bei Heim- oder Auswärtsspielen, wir haben immer die meisten Fans dabei und es macht unglaublichen Spaß, für diesen Verein zu spielen. Dennoch merkt man, dass die dänische Liga keine Top-Liga ist, wenn man zu Auswärtsspielen fährt und dort in kleinen Stadien vor wenigen Zuschauern spielt.

Gab es einen Moment, in dem Sie besonders deutlich realisiert haben, in Dänemark und nicht mehr in Deutschland zu spielen?

Halimi: Die Derbys hier sind wirklich krass. Wir haben in dieser Saison das erste Mal seit vielen Jahren auswärts beim FC Kopenhagen gewonnen. Nach unserem Sieg haben mehr als 3000 Fans in unserem Stadion auf uns gewartet und stundenlang gefeiert – das war ein tolles Erlebnis, das mir gezeigt hat, dass die Leute hier für den Verein leben.

Vor Ihrem Wechsel nach Dänemark haben Sie bereits bei einigen Klubs gespielt. Allein in der Jugend für drei Profi-Klubs. Wie kam es zu diesem ungewöhnlichen Karriereweg?

Halimi: Als 14-Jähriger habe ich Frankfurt verlassen, um nach Nürnberg aufs Internat zu gehen. Ich dachte, es sei der richtige Weg, mich bestmöglich auszubilden. Es war immer mein Traum, Fußballprofi zu werden, und diesem Ziel habe ich alles andere untergeordnet. Nach meiner Zeit in Nürnberg wollte ich dann den nächsten Schritt gehen und bin nach Stuttgart gewechselt. Dort hatte ich zwei tolle Jahre bei zwei super Vereinen. Mit den Kickers habe ich meine erste starke Profisaison in der 3. Liga gespielt, sodass mich mit Mainz 05 ein Bundesligist holen wollte. Da es mein großes Ziel war und nach wie vor ist, in der Bundesliga zu spielen, konnte ich dieses Angebot nicht ablehnen. Es ehrt mich immer noch sehr, dass mich ein solcher Klub aus der 3. Liga geholt hat.

Trotzdem warten Sie noch auf einen Einsatz in der Bundesliga.

Halimi: Der Plan des Klubs war, mich zunächst ein Jahr nach Frankfurt auszuleihen. Auf diesem Weg konnte ich nach langer Zeit in meine Heimat zurückkehren und Zeit mit meiner Familie verbringen. Beim FSV habe ich dann eine gute Saison gespielt. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass meine Wechsel die richtigen Entscheidungen waren. Natürlich habe ich gehofft, in Mainz schneller zum Bundesligakader zu gehören, doch auf manche Dinge hat man im Fußball wenig Einfluss. Trotz alledem glaube ich weiter an meine Chance.

 

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Mit Blick auf Ihre Stationen fällt auf, dass Sie zuletzt jedes Jahr den Klub und somit auch Ihren Wohnort wechseln mussten. Wie schwierig waren die vielen Umzüge?

Halimi: Das ist einerseits nicht einfach und auf Dauer extrem stressig. Andererseits haben die vielen Ortswechsel mich und meinen Charakter geprägt, sie haben mich zu einem Typen gemacht und es erfüllt mich mit Stolz, dass ich bei jedem meiner Vereine Spuren hinterlassen konnte. Trotzdem würde ich mir wünschen, bald länger bei einem Verein zu bleiben, um mich dort niederzulassen und mir etwas aufzubauen.

Auch, was die Nationalmannschaft angeht, haben Sie bereits für zwei verschiedene Verbände gespielt. Im Jugendbereich für den DFB und nun für den Kosovo. Wie kam es dazu?

Halimi: Ich bin in Deutschland geboren und fühle mich zu gleichen Teilen deutsch und kosovarisch. Es war eine große Ehre, in der Jugend für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen – ich habe das Trikot immer mit Stolz getragen. Doch meine Eltern sind aus dem Kosovo und als der Verband ein Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt ausgetragen hat, wurde ich vom Nationaltrainer eingeladen. Ich wollte mir die Mannschaft und den Verband eigentlich nur anschauen, doch nach dem ersten Spiel war für mich sofort klar, dass ich künftig für den Kosovo spielen möchte. Ich bin davon überzeugt, dass im Kosovo etwas Großes entstehen kann und möchte dazu beitragen. Natürlich sind wir noch am Anfang und müssen in allen Belangen zulegen – sowohl was die Spieler als auch was die Strukturen angeht. Doch es wird stetig besser. Wir haben sehr talentierte Jungs in unseren Reihen und sind noch lange nicht am Ende unserer Reise.

Vor Ihrem ersten Länderspiel in der WM-Qualifikation wussten Sie und fünf andere Spieler bis wenige Stunden vor Anpfiff nicht, ob Sie überhaupt spielberechtigt sind. Was ging damals im Team vor?

Halimi: Es war ein verrückter Tag, den ich nie vergessen werde. Auch, wenn ich heute daran denke, muss ich mir das Lachen verkneifen – es war einfach typisch. (lacht) Der Verband konnte gar nicht viel dafür, es lag eher an der FIFA, die so lange gebraucht hat, um die Spielberechtigungen zu prüfen. Es war ein verrücktes Gefühl, kurz vor Anpfiff noch nicht zu wissen, ob man überhaupt spielen darf oder nicht. Im Endeffekt ist aber alles gut gegangen, wir durften alle spielen und haben unser Debüt sehr genossen. Mit dem 1:1 gegen Finnland haben wir damals ein tolles Ergebnis erzielt. Die Leute im Kosovo sind alle verrückt geworden und haben gedacht, wir würden uns sofort für die WM qualifizieren. (lacht). So war es dann leider nicht, doch ich bin sicher, dass wir auf einem guten Weg sind.

Länderspielreisen klingen nach  großen Abenteuern.

Halimi: Auf jeden Fall. Es gibt noch viel zu verbessern, doch wir Kosovaren sind lockere Typen, die diese Dinge mit einem Lächeln hinnehmen und sich nicht darüber ärgern. Natürlich läuft es bei uns nicht so strukturiert ab wie beim DFB oder bei anderen Verbänden, doch diese Abenteuer machen unglaublich viel Spaß und dieses Chaos zeichnet uns vielleicht auch aus. (lacht)

Nach dem Remis gegen Finnland haben Sie gesagt, niemand im Kosovo werde dieses Spiel jemals vergessen. Welche Bedeutung hat die Nationalmannschaft für das Land?

Halimi: Die Leute im Kosovo sind total fußballverrückt. Leider durften sie es bislang nie erleben, dass ihr eigenes Land an Turnieren oder Qualifkationswettbewerben teilgenommen hat. Dass unsere Generation nun die erste ist, die teilnehmen darf, macht uns sehr stolz, setzt uns gleichzeitig aber auch unter Druck. Die Fans erwarten sehr viel und hoffen, dass wir uns sofort für die großen Turniere qualifizieren. Noch spielen die meisten unserer Spieler in mittelklassigen Ligen wie in Dänemark oder Holland, doch nach und nach wechseln sie auch zu Klubs in den Top-Ligen wie zuletzt Milot Rashica, der im Winter bei Werder Bremen unterschrieben hat.

Sie persönlich durften sich schon in die Geschichtsbücher des Verbands eintragen. Im ersten offiziellen Heimspiel des Kosovo haben Sie den entscheidenden 4:3-Siegtreffer erzielt.

Halimi: Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Obwohl es nur ein Testspiel war, haben wir gejubelt, als hätten wir den WM-Titel geholt. (lacht) Dieser Moment war schlicht verrückt. Da die Fans gegen Lettland alle einen Sieg erwartet hatten, standen wir enorm unter Druck. Auch weil wir wussten, dass es das erste Heimspiel war, haben wir uns extrem schwer getan. In der Schlussminute dann vor meiner ganzen Familie und vielen Freunden das Siegtor zu machen, war unglaublich – es hat mich sehr stolz gemacht und war ein absoluter Gänsehautmoment.

Sie sprachen schon häufig von Szenen, über die Sie bei der Nationalmannschaft schmunzeln mussten. Was war die verrückteste Geschichte, die Sie bislang im Kosovo erlebt haben?

Halimi: Als wir einmal aus der Kabine kamen und zum Trainingsplatz gingen, waren Kühe auf dem Platz. Bevor wir also mit dem Training beginnen konnten, mussten wir die Kühe vom Platz treiben. (lacht) Manchmal waren auch die Tornetze so zerfetzt, dass wir unsere Pullover auszogen, um die Netze an die Pfosten zu knoten, damit der Ball nicht ständig 30 Meter wegfliegt. Gerade für die Jungs, die aus Deutschland oder aus der Schweiz kommen, ist das ungewohnt und verrückt, doch im Kosovo herrschte lange Krieg und es gab wichtigeres als Fußball und Tornetze.

Schweißt die Nationalmannschaft die Bevölkerung zusammen?

Halimi: Absolut. Durch den Krieg mussten die Leute zusammenhalten. Sie hatten nicht viel, woran sie sich erfreuen konnten und führten kein schönes Leben. Bei uns im Team sind sehr viele Patrioten, die es unheimlich stolz macht, für den Kosovo aufzulaufen. Doch jeder einzelne Kosovare ist stolz darauf, dass wir nun endlich von der FIFA anerkannt sind und uns mit den großen Nationen messen dürfen. Aus diesem Grund ist auch die Erwartungshaltung etwas zu hoch.

GFX Quote Besar Halimi

Sie haben in der Jugend bei Eintracht Frankfurt mit Emre Can zusammengespielt. War schon damals absehbar, dass er ein großer Spieler werden kann?

Halimi: Dass Emre das Potenzial hat, ein großer Spieler zu werden, war schon abzusehen, als wir zwölf Jahre alt waren. Er ist ein sehr guter Freund von mir und wir versuchen auch heute noch, so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen. Da wir inzwischen beide nicht mehr in Frankfurt, sondern in Dänemark und England leben, ist das natürlich nicht so leicht. Doch bei Emre hat man schon sehr früh gemerkt, dass er weiter war als alle anderen. Schon damals war er körperlich sehr robust und hatte eine unglaublich gute Technik. Dass er tatsächlich Nationalspieler und Stammkraft beim FC Liverpool wird, hätten wir uns jedoch niemals erträumen lassen. Dass er es in den Profibereich schaffen könnte, war aber schon früh abzusehen. Er hat sich das verdient, da er ein aufrechter Typ ist und immer hart für seinen Traum gearbeitet hat. Ich gönne es ihm von Herzen.

Wie genau haben Sie realisiert, dass er besser ist als alle anderen?

Halimi: Er hat einfach in fast jedem Spiel gezeigt, dass er der Beste ist. Ich erinnere mich an ein Hallenturnier, in dem er in einem Spiel zehn Tore geschossen hat. Am Ende wurde er Torschützenkönig mit dreißig Toren mehr als der zweitbeste Schütze. Das war der Wahnsinn. Er hat so viel Power und so viel Talent. Dennoch gibt es auch etliche Spieler, die es trotz großem Talent nicht nach ganz oben geschafft haben. Doch Emre hat es voll durchgezogen. Er ist ein absoluter Vollprofi, dem ich mit höchstem Respekt begegne. Obwohl wir ein Jahrgang sind, sehe ich ihn als eine Art Vorbild. Ich schaue mir gerne etwas von ihm ab, da er auch neben dem Platz ein richtig guter Typ ist.

Inwiefern?

Halimi: Er ist ein Top-Mensch, der trotz des Ruhms und Geldes komplett auf dem Boden geblieben ist. Wenn man schon in so jungen Jahren auf der Straße erkannt wird und sich öffentlich kaum frei bewegen kann, ist es schwer, nicht abzuheben. Doch auch wenn Emre jetzt in den größten Stadien der Welt spielt, hat er nicht vergessen, wo er herkommt. Er geht demütig mit dem um, was er erreicht hat und ist damit ein echtes Vorbild für jeden jungen Fußballer. Doch jetzt muss ich aufhören, von ihm zu schwärmen, sonst lacht er mich aus, wenn er das Interview liest. (lacht)

Glauben Sie, er bleibt in Liverpool?

Halimi: (lacht) Das ist seine Sache. Wenn wir uns sehen, reden wir nicht viel über Fußball, sondern versuchen, dem ganzen Trubel ein Stück weit zu entkommen. Ich hoffe, er geht den richtigen Weg, doch egal, wie er sich entscheidet – schlecht wird es für ihn nicht ausgehen.

Ähnlich wie bei Can ist auch Ihre Zukunft noch nicht geklärt. Ihr Leihvertrag bei Bröndby läuft im Sommer aus. Werden Sie in jedem Fall nach Mainz zurückkehren?

Halimi: Darüber mache ich mir aktuell keine Gedanken. Ich komme gerade aus einer Verletzung und konnte in den vergangenen Wochen nicht so viele Spiele machen. Das Wichtigste für mich ist, zunächst wieder an meine gute Form anzuknüpfen, die ich vor der Verletzung hatte. Wir stehen ganz oben und haben Großes vor. Unser Ziel ist es, das Double aus Meisterschaft und Pokal zu holen – es wäre etwas Großartiges für jeden Fan in Kopenhagen.

Während es bei Ihnen gut läuft, droht Mainz der Abstieg. Wie verfolgen Sie die Situation?

Halimi: Natürlich beobachte ich das Geschehen aus der Ferne. Ich kenne die Jungs und hoffe sehr, dass sie den Klassenerhalt schaffen. Auch aufgrund von Trainer Sandro Schwarz glaube ich, dass sie in den letzten Spielen die nötigen Punkte holen, um ganz unten rauszukommen – ich halte große Stücke auf ihn.

Denken Sie nicht manchmal, dass Sie der Mannschaft im Abstiegskampf aktuell helfen könnten?

Halimi: Auch darüber mache ich mir keine Gedanken, denn ich lebe im Hier und Jetzt. Für mich zählt aktuell nur Kopenhagen und ich bin sehr glücklich hier. Bis zu meiner Verletzung lief es für mich persönlich gut und ich werde alles geben, um die Saison mit einem Titel zu beenden.

Welche Ziele haben Sie für Ihre weitere Karriere?

Halimi: Bisher war ich ein Typ, der viel herumgereist ist und bei vielen Vereinen gespielt hat. Ich habe nie lange im Voraus geplant und bin damit sehr gut gefahren. Ich weiß ja noch nicht einmal, wo ich in der nächsten Saison spielen werde – einen Karriereplan oder ähnliches habe ich also nicht. Aber natürlich ist es mein Ziel, in einer der vier Top-Ligen in Europa zu spielen – am liebsten in der Bundesliga. Ich bin in Deutschland aufgewachsen, meine komplette Familie ist fußballverrückt und schaut samstags um 15.30 Uhr die Bundesliga. Es wäre ein Traum, wenn sie mich dort demnächst spielen sehen.

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