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Frequently asked questions
Fenerbahce Istanbul wurde am 3. Mai 1907 im Zentrum der Stadt gegrĂŒndet.
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Fenerbahce SK ist ein eingetragener Verein, der keinem einzelnen Investor oder Besitzer gehört. Geleitet wird der Klub vom PrÀsidenten Ali Koc.
Der offizielle Name des Stadions ist Chobani Stadyumu Fenerbahce SĂŒkrĂŒ Saracoglu Spor Kompleksi, kurz meist SĂŒkrĂŒ Saracoglu genannt.Â
Eröffnet wurde das SĂŒkrĂŒ Saracoglu schon kurz nach der VereinsgrĂŒndung im Jahr 1908, damals noch mit einer KapazitĂ€t von 25.000 PlĂ€tzen. Nach einigen Renovierungen fasst die HeimspielstĂ€tte von Fenerbahce mittlerweile 50.530 Fans.Â
Vor allem national hat Fenerbahce viele Titel eingeheimst. Neben zahlreichen Titeln in der SĂŒper Lig gewann der Verein auch siebenmal den tĂŒrkischen Pokal und zehnmal den Supercup - international war der gröĂte Erfolg der mittlerweile nicht mehr existente Balkan Cup im Jahr 1967.Â
Fener ist nach dem Stadtrivalen Galatasaray der erfolgreichste tĂŒrkische Klub in der nationalen Liga. 19 Titel konnte der Verein in der SĂŒper Lig einheimsen, die letzte ist allerdings schon eine Weile her: 2014 konnte sich Fenerbahce zuletzt zum Meister krönen.
Rekordspieler von Fenerbahce Istanbul ist Volkan Demirel. Zwischen 2002 und 2019 absolvierte er 525 Spiele fĂŒr den Verein.
Top-TorschĂŒtze ist der Brasilianer Alex de Souza. Er schlug in 344 Pflichtspielen insgesamt 171-mal zu.
Neben den obengenannten Rekordspielern zĂ€hlen auch Lefter KĂŒcĂŒkandonyadis und Aykut Kocaman zu den Vereinslegenden. Auch einige internationale Topstars liefen fĂŒr Fener auf, unter anderem Roberto Carlos, Robin van Persie, Nani, Arda GĂŒler, Jay-Jay Okocha, Mesut Ăzil oder Edin Dzeko.
Der wohl erfolgreichste Trainer von Fener war der Brasilianer Didi. Unter ihm gewann der Klub sechs Titel, darunter zwei Meisterschaften, ein tĂŒrkischer Pokal und zwei Supercups. Auch unter Todor Veselinovic (5 Titel), Branko Stankovic (4 Titel), Christoph Daum (3 Titel) hatte Fenerbahce groĂen Erfolg - Zico fĂŒhrte den Klub ebenfalls zu zwei TrophĂ€en.Â
Der bekannteste Spitzname des Vereins ist "Sari Kanaryalar", was ĂŒbersetzt "Gelbe Kanarienvögel" bedeutet. Auch "Sari Lacivertliler" ("Die Gelb-Marineblauen") und die AbkĂŒrzung "Fener" sind gĂ€ngig.Â

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