SC Freital

SC Freital Standings

Oberliga crestOberliga

Key:
  1. Promotion
  2. Promotion Playoff
  3. Relegation
  4. Relegation Playoff
  5. Possible relegation
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1SC Freital crestSC Freital1815124293346
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2RSV Eintracht 1949 crestRSV Eintracht 194918135043192444
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3Germania Halberstadt crestGermania Halberstadt18113431201136
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4Plauen crestPlauen168442617928
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5VfL Halle 96 crestVfL Halle 961874745281725
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6VfB Krieschow crestVfB Krieschow187473025525
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7Einheit Rudolstadt crestEinheit Rudolstadt197392438-1424
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8VfB Auerbach crestVfB Auerbach166552723423
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9Empor Glauchau crestEmpor Glauchau196583037-723
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10Union Sandersdorf crestUnion Sandersdorf185762928122
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11Einheit Wernigerode crestEinheit Wernigerode176382230-821
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12Budissa Bautzen crestBudissa Bautzen165562823520
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13Bischofswerdaer FV crestBischofswerdaer FV1954102139-1819
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14Heiligenstadt crestHeiligenstadt1926112041-2112
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15FC Grimma crestFC Grimma1833122448-2412
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161. FC Lok Stendal crest1. FC Lok Stendal1532102239-1711
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.