SW Bregenz

SW Bregenz Állás

Red Zac Erste Liga crestRed Zac Erste Liga

A szimbólumok jelentése
  1. Feljutók
  2. Kiesők
PozCsapatPGyDVFGP+/-pontokForma
1Austria Lustenau crestAustria Lustenau28166640261454
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2SKN St. Poelten crestSKN St. Poelten28165744261853
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3Admira Wacker crestAdmira Wacker281212450292148
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4Floridsdorfer AC crestFloridsdorfer AC28146842182448
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5FC Liefering crestFC Liefering2813874741647
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6SKU Amstetten crestSKU Amstetten28111164134744
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7First Vienna FC crestFirst Vienna FC28117103025540
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8Austria Wien II crestAustria Wien II28116113340-739
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9SV Austria Salzburg crestSV Austria Salzburg2891093637-137
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10SPG HOGO Wels crestSPG HOGO Wels2896133637-133
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11Rapid Wien II crestRapid Wien II2895143345-1232
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12SK Austria Klagenfurt crestSK Austria Klagenfurt2896133344-1130
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13Kapfenberger SV crestKapfenberger SV2884163153-2228
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14Sturm Graz II crestSturm Graz II2856172545-2021
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15SW Bregenz crestSW Bregenz28310153657-2116
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16SV Stripfing crestSV Stripfing00000000

Gyakran ismételt kérdések

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.