Carabobo FC

Carabobo FC Standings

Primera Division crestPrimera Division

Key:
  1. Championship Playoff
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Deportivo La Guaira crestDeportivo La Guaira11650146823
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2Universidad Central crestUniversidad Central107122112922
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3Deportivo Tachira crestDeportivo Tachira116231410420
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4Metropolitanos FC crestMetropolitanos FC115421410419
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5Portuguesa FC crestPortuguesa FC114431712516
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6Zamora FC crestZamora FC114341212015
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7Estudiantes Merida crestEstudiantes Merida104241614214
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8Rayo Zuliano crestRayo Zuliano114251220-814
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9Carabobo FC crestCarabobo FC10271127513
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10Academia Puerto Cabello crestAcademia Puerto Cabello113441212013
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11Caracas crestCaracas102531112-111
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12Monagas SC crestMonagas SC113171118-710
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13Anzoategui FC crestAnzoategui FC10127817-95
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14Trujillanos FC crestTrujillanos FC10046820-124
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Copa Sudamericana crestCopa Sudamericana

Key:
  1. Qualification to next stage
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Carabobo FC crestCarabobo FC11001013
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2Blooming crestBlooming10101101
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3River Plate crestRiver Plate10101101
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4Red Bull Bragantino crestRed Bull Bragantino100101-10
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.