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Jude Bellingham ist Mittelfeldspieler – das klingt nĂŒchtern, wird seinem Spiel aber kaum gerecht. Ob als Achter, Zehner oder in einer Box-to-Box-Rolle: Er ĂŒbernimmt Verantwortung, bringt Tempo, Spielintelligenz und PrĂ€senz auf den Platz. Bei Real Madrid ist er lĂ€ngst mehr als nur ein Teil der Formation – er ist ein Taktgeber.

Er wurde am 29. Juni 2003 in Stourbridge geboren, einem Vorort im Westen Englands, nicht weit von Birmingham. Dort begann auch seine Fußballreise – frĂŒh, intensiv, zielgerichtet.

Bei Real Madrid lĂ€uft er mit der RĂŒckennummer 5 auf – eine Zahl, die dort Tradition hat, seit Zinedine Zidane sie trug. In der englischen Nationalmannschaft war zuletzt die 10 auf seinem RĂŒcken zu sehen. Zwei Nummern, zwei Rollen – beide mit Symbolkraft.

Er misst 1,86 Meter – ein krĂ€ftiger, aber beweglicher Spielertyp. Diese Kombination aus Körper und Technik ist einer seiner grĂ¶ĂŸten Vorteile, gerade im internationalen Mittelfeld.

Er bringt rund 75 Kilogramm auf die Waage – ein Gewicht, das zu seiner agilen, aber dennoch robusten Spielweise passt. Er kann einstecken, austeilen – und lĂ€uft dabei unermĂŒdlich.

Eine genaue Angabe zur SchuhgrĂ¶ĂŸe gibt es nicht. Bekannt ist aber, dass er mit der schnĂŒrsenkellosen Elite-Version des Predator 24 auflĂ€uft – in GrĂ¶ĂŸe US 8,5 wiegt dieser Schuh exakt 195 Gramm. Nicht viel – aber in seinen FĂŒĂŸen reicht das fĂŒr große Wirkung.

Sein rechter Fuß ist dominant. Mit ihm kommen die PĂ€sse, AbschlĂŒsse, Tempodribblings – aber auch der linke bleibt nicht untĂ€tig. Gerade in engen RĂ€umen zeigt er auch mit dem schwĂ€cheren Fuß erstaunliche Kontrolle.

Schon mit sieben Jahren schloss er sich Birmingham City an. Dort durchlief er die komplette Jugend und wurde spĂ€ter zum jĂŒngsten Spieler der Vereinsgeschichte. Sein DebĂŒt mit 16 war nur der erste Schritt – der Rest ist eine Geschichte, die in Madrid fortgeschrieben wird.

Aktuell lebt er natĂŒrlich in Spanien, doch in seiner Heimat tut sich ebenfalls etwas: Er baut ein neues Anwesen im Dorf Barnt Green, nicht weit von Birmingham entfernt. Ein Ort mit Wurzeln – vielleicht auch mit Zukunft.

Seit dem Wechsel zu Real Madrid fĂ€hrt er offiziell einen BMW XM – im Rahmen der Partnerschaft zwischen Verein und Hersteller. Welches Modell er privat bevorzugt, ist offen. In Sachen Auftritt hĂ€lt er es meist eher zurĂŒckhaltend.

Ja – zumindest gut genug, um sich zu verstĂ€ndigen. WĂ€hrend seiner Zeit in Dortmund hat er sich schnell anpassen mĂŒssen, weil nicht alle im Team Englisch sprachen. Interviews gab er zwar meist auf Englisch, aber das VerstĂ€ndnis war da. Spanisch spricht er inzwischen fließend.

Es gibt keine Informationen darĂŒber, dass er Kinder hat. Auch in Interviews oder öffentlichen Auftritten wurde dazu nie etwas bekannt.

Berichten zufolge ist er mit dem niederlĂ€ndischen Model Laura Celia Valk liiert. Offiziell bestĂ€tigt ist das allerdings nicht – sein Privatleben behandelt er mit der gleichen Ruhe wie seinen Spielaufbau: keine hektischen Bewegungen nach außen.

Sein geschĂ€tztes Vermögen liegt bei umgerechnet etwa 44 Millionen Euro. Bei Real Madrid verdient er laut Berichten rund 400.000 Euro pro Woche – dazu kommen Werbedeals und PrĂ€mien. Zahlen nennt er selbst selten.

Die Liste wĂ€chst: UEFA Supercup, spanischer Supercup, La Liga, Klubweltmeister und die Champions League – allesamt mit Real Madrid. Mit dem BVB gewann er 2021 den DFB-Pokal. Eine beeindruckende Sammlung fĂŒr einen 22-jĂ€hrigen. Was noch kommt, ist offen – aber Potenzial fĂŒr mehr ist da.

Den Ballon d'Or hat er bisher noch nicht erhalten. 2024 belegte er allerdings Platz drei – ein deutliches Zeichen dafĂŒr, wie hoch er im internationalen Fußball inzwischen bewertet wird.

Auch hier steht der ganz große Titel noch aus. Bei der Wahl zum The Best FIFA Men's Player 2024 landete er ebenfalls auf Platz drei – inmitten der absoluten Weltstars.

Einen offiziellen Spitznamen hat er selbst nicht – zumindest ist keiner öffentlich bekannt. Er selbst nannte den brasilianischen Spieler Endrick einmal "Bobby" – als Hommage an Bobby Charlton. Dass ihm selbst jemand einen Spitznamen gibt, ist bislang nicht ĂŒberliefert – sein Name spricht ohnehin fĂŒr sich.